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Titel: "Alternative Politik 2000"

 

 

Untertitel:

Der Autor und seine Gedanken

 

Zur Home                                                              Page letzte Aktualisierung am: 29.04.2018

 

 

 

 

Slogan: Neue Ideen sind gefragt, so funktioniert es!

 

 

Vorwort

 

Theoretisch gibt es für die meisten kurz, oder langfristigen Probleme bestimmte, optimale Lösungswege. Diesen Vorgang bis zur Ausführung nennen wir intelligentes Handeln. Wenn keine funktionierenden Lösungen gefunden werden, ist das zwangläufig ein Mangel an Wissen, Phantasie, Ausdauer und Intelligenz des Personenkreises der zur Lösungsfindung beauftragt wurde. Es ist eine Kette von Und-Verküpfungen dieser Disziplinen, wobei das schwächste Glied zum Scheitern führt.

 

Der allgemeine Wissenstand ist nur über einen langen Zeitraum zu erhöhen. Zur Problembewältigung ist es unabdingbar, den Fachwissensstand des Problemfeldes zu kennen. Weiterhin sind Phantasie (Kreativität) und Ausdauer genau so wichtig, wie Intelligenz um beispielesweise neues Wissen zunächst zu postulieren, dann Hypothese zu formulieren und erst diese zu allgemeingültigen Theorien überführen zu können, die sich dann in der Praxis als richtig beweisen müssen! Da eine Theorie immer nur der Versuch einer Vorgangsbeschreibung ist, wird diese immer nur begrenzt mit der Praxis übereinstimmen. Eine Verfeinerung der Theorie ist dann notwendig, wobei hier pragmatisch, empirische (trial an error) Vorgehensweisen bestimmend sein müssen und die Theorie auch mal hinterherhinken muss.

 

Mit neuen funktionierenden Ideen können dann zukünftig alle ähnliche Probleme schneller gelöst werden, vorausgesetzt wir bleiben nicht an altgewohnten, wie nicht funktionierenden Lösungswegen hängen.

 

Es ist eine banale Erkenntnis, dass die Menschen häufig kleine, zuweilen auch größere, Entscheidungen für sich privat und im Alltag treffen. Es werden Probleme permanent mehr oder weniger gut gelöst! Auch Unternehmen, die im produzierenden Sektor oder im Dienstleistungsgewerbe tätig sind, treffen permanent wichtige Entscheidungen. Alle Gruppen benötigen dafür Entscheidungssicherheit durch verständliche und stabile politische Rahmenbedingungen.

Die Fähigkeit Probleme lösen zu können und dies auch möglichst weit voraus denkend, nennen wir vereinfacht "Intelligenz".

 

Die großen Richtungsentscheidungen für die Allgemeinheit und für Unternehmen liegen in der Verantwortung weniger politischer Akteure. Sie haben die Entscheidungsmacht über die Mehrheit. Privatentscheidungen und Unternehmensentscheidungen bewegen sich also immer irgendwie im Rahmen der vorgegebenen Richtungs- und Sachentscheidungen einer politischen Elite, letztlich einer Minderheit für die Mehrheit der Bürger.

 

Diese Konstellation führt leicht zu Ohnmachtsgefühlen bei der Mehrheit der Bürger, weil sie an den Richtungs- und Sachentscheidungen praktisch nicht mitwirken können. Dabei gäbe es vielfältige Möglichkeiten der Einbindung. Normalbürger können in einem repräsentativen System wie dem deutschen nur durch die Wahl der Parteien und der ihnen meist eher unbekannten Volksvertreter politisch Einfluss nehmen. Richtungs- und Sachthemen stehen nur indirekt zur Wahl. Eine direkte politische Einflussnahme der Bürger auf die anstehenden Richtungs- und Sachentscheidungen ist  nicht vorgesehen und nahezu unerwünscht. Findet beispielsweise ein Bürger verschiedene Aspekte seiner Vorstellungen zu Richtungs- und Sachentscheidungen im Wahlprogramm fast aller Parteien verteilt abgedeckt, so kann er dies nicht durch sein Wahlverhalten ausdrücken, denn er kann seine Stimme ja nur sehr begrenzt aufteilen.

 

Ob eine Zivilgesellschaft mit ihren vielen geeigneten Fachleuten zu qualifizierten politischen Richtungs- und Sachentscheidungen fähig ist, muss die Gesellschaft selbst beurteilen. Es sollte zumindest möglich sein, Lösungsansätze und neue Ideen aufzunehmen und auf Realitätstauglichkeit zu prüfen. Mit Hilfe der modernen Informations-Digitaltechnik und deren Plattformen kann dieses Ziel relativ einfach realisiert werden.

 

Ungeachtet dessen wie die Richtungs- und Sachentscheidungen zustande kommen, sie stellen die Weichen für unsere Zukunft und sind daher von größter Bedeutung. Umso wichtiger wäre es, wenigsten im Nachhinein ehrlich und objektiv ihre Qualität zu überprüfen! Die Geschichte hat gezeigt, dass viele Probleme falsch beurteilt wurden und folglich zu falschen Entscheidungen führten, mit teilweise unermesslichen Belastungen der Menschen. Weil das so ist, ist es mehr als legitim darüber nachzudenken, wie die Qualität der Entscheidungen verbessert werden kann!

 

 

Absatz

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 Falsches Beurteilen und folglich falsche oder,

egoistische  Entscheidungen, oft viel Eitelkeit, sind das

politische Kernproblem der Menschheit

.

Ohne verinnerlichtes Faktenwissen und möglichst Erfahrungen ist über bestimmten Themen

eine Beurteilung auch mit qualifizierten, vielen externen Beratungen unmöglich

.

Viele Probleme der Menschheit sind letztlich selbst gemacht!

Einige geeignete "Politische Querdenker*Q", Menschenfreunde

und Visionäre können diese Probleme gemeinsam lösen

 

*Q Querdenker werden manchmal auch im positiven Sinne als "Kreative Spinner" bezeichnet.

"Geistig rebellische Querdenker in Wissenschaft, Technik und Politik", nach der Definition des Autors:

Nicht die Routine, sondern kreative Lösungen durch analytisches Denken sind zu suchen.

Es ist alles einschließlich der neuen Lösungen, generell kritisch zu hinterfragen, bis eine zufriedenstellende Gesamtlösung gefunden ist, die mit dem Umfeld am beste Harmoniert.

Allerdings, Freigeist statt starre Konventionen und Dogmen kommen bei vielen Menschen nicht gut an.

 

Kennt sich ein realistischer Querdenker in vielen Fachbereichen aus, und ist er auch noch sozialkompetent, dann wäre das ein Optimum an Eigenschaften. Aber diese Konstellation der besonders geeigneten Menschen ist eher selten zu finden und liegt vermutlich nur im Promillebereich. Aber nur mit dieser Konstellation, sei sie im Mittel aller Entscheidungsträger auch nur Ansatzweise vorhanden, ist ein überaus notweniges fachinterdisziplinäres Handeln erst zügig, ohne vielen Verwirrungen möglich.

Wir brauchen alle dringend diese geeigneten Menschen, denn wir müssen fast alle Bereiche neu erfinden, um den über 7 Milliarden Menschen eine Zukunftsperspektive zu geben und unserer schon durch die Menschen (anthropogen) angekratzte Erde eine Zukunft für die nächsten 100 Jahre zu garantieren.

 

 

 Was möchte der Autor mit dieser Website erreichen?

 

 

Der Autor dieser privaten "Website" stellt fest, dass die meisten, theoretisch vermeidbaren Probleme der Menschheit durch ihre eigenen, unintelligenten Entscheidungen geschaffen werden. Wenn es beispielsweise nur 50% gute politische Entscheidungen wären, ist das  bei weitem nicht ausreichend! Unternehmen müssen immer weit über 50% liegen, sonst können sie nicht am Markt bestehen!

Seit etwa dem Jahr 2000 hatten wir wirklich genug Wissen, Möglichkeiten und die dringende Notwendigkeit um richtig die politischen Weichen auf die Erfüllung unsere aller wirklichen Bedürfnisse umstellen zu können.

 

Ein Ziel muss es sein, endlich diesbezüglich eine positive Wendung zu ermöglichen. Die (auf den Punkt gebrachten) Inhalte von "Alternative  Politik 2000" sollen hierbei für das  21. Jahrhundert hilfreich sein.

Wir alle wollen normalerweise mehr Lust als Frust, wobei es sich langfristig oft auszahlt, einigen Frust zu ertragen, um das ersehnte Ziel zu erreichen.

Also, erwartete Lust durch bedingten Frust, diesen Frust geschmälert durch die Vorfreude ist gleich Motivation!

Unvermeidbare gelegentliche Probleme sind zu meistern und trüben kaum unsere Lebensfreude. Aber, aus unsinnigen Entscheidungen, sowie aus falschen Voraussagen entstandene Probleme, die uns das Leben unnötig schwerer machen, darauf können wir alle gerne verzichten!

 

Diese Website soll unter anderem die wichtigen Diskussionen über (unsere sehr vielen) die zu brennenden Probleme der Menschheit vereinfachen. Sie dient vorwiegend Bekannten des Autors zu einem kurzen Überblick. Auch Detailbegründungen über neue politische Lösungswege durch "Alternative Politik 2000" sind enthalten.

Der Autor ist es bei Unterhaltungen und Diskussionen leid, immer wieder bei "Adam und Eva" beginnen zu müssen. Wer es ernst meint, soll wenigstens diese "Pages" mit den Kurzfassungen lesen und verinnerlichen, bevor er diese Themen anspricht. Streitgespräche lehnt der Autor ab, denn nur Diskussionen auf hohem Niveau dienen der Wahrheitsfindung.

Auch wenn es nervt:

Der Autor wird besonders bei politisch orientierten Gesprächen und diesbezüglichen Konflikten, wie schon immer, auf seine Website (Netz-Platz), bestehend aus Homepage usw. mit 19 main topics pages und deren subpages verweisen.

 

Welchen Einfluss kann eine Website haben?

Natürlich werden sich auch Leser zu dieser Website verirren, die dem Autor fremd sind. Auch sie können sich neue Anregungen holen. Aber eines ist klar: Nur die Entscheidungsträger*0 aus Politik mit weitreichenden Wirkungen, aus der Wirtschaft und der restlichen Oberschicht im hohen Rang (meist Familien in vielen Generationen) gestalten wesentlich die Welt und müssen auch das moralisch verantworten, was sie tun. Diese mächtigen Menschen, eine Minderheit weit unter 1 Promille der Menschheit, sind mit dieser Site aber kaum zu erreichen. Außerdem sind sie voll geistig gefangen, eingebunden im System, denn Querdenker sowie Visionäre würden deren geistiges Umfeld in Angst und Schrecken versetzen. Querdenker erhalten niemals eine solche hohe Position, es sei denn, sie outen sich nicht, oder sie entwickeln sich diesbezüglich unbemerkt in diese kritische Richtung weiter.

Es kommt noch hinzu, dass unsere Wirtschaftkultur weder größere, vernünftige Änderungen, noch Visionen zulässt, da auch diese, wie ihre Lenker, sehr starr ausgelegt ist.

Dilemma:

Allgemeine Gewöhnungsprozesse machen erst Stabilität möglich, verhindern aber meist zügige Änderungen.

Auch die überaus wichtige, korrigierende, geistige Rückkopplung durch konstruktive und qualifizierte Kritik funktioniert kaum. Besonders sind die Publikationsmedien (siehe AS9*1a / AS17 am Ende*1b ) durch Abhängigkeiten gehemmt.

Ein ordentliches, bedingungsloses Grundeinkommen für z.B. Journalisten besonders den Investigativjournalisten (Aufdeckung) würde den "Wes Brot ich esse, des Lied ich sing"-Effekt reduzieren!

 

*0: Entscheidungsträger im hohen Rang

und zunächst über die Dogmatiker und deren Dummschwätzer, diese hatten wir schon zu genüge im Mittelalter:

Betrachten wir die Vergangenheit, so kann leicht festgestellt werden, dass der Dogmatismus die Wurzel vielen Übels für viele, schlimme Fehlentscheidungen waren. Währenddessen die undogmatischen eher pragmatischen und humanen Denkweisen und Entscheidungen oft langfristig zu stabilen menschlichen Entwicklungen führten! Dagegen dogmatisch nur wenig analytisch schwarz weiß zu denken führt zwangsläufig irgendwann in die Katastrophe, denn die Welt ist voller Vielfalt, eben auch grau, bunt und kompliziert! Die Welt besteht fast ausschließlich aus komplizierten Kompromissen und Funktionsfenstern (oft ein Mittelweg). Jeder Physiker und Techniker weiß davon ein Lied zu singen, wie man so sagt. Einfache Gemüter lieben simple, unschlüssige Dogmen, denn da scheint alles geregelt und sehr übersichtlich. Im Übrigen sind schlüssige schwarz weiß Vereinfachungen zunächst zwar wichtig um einen Anfang zu finden, aber dann nur mit dem Wissen, dass das nicht die Wahrheit ist, sondern nur ein Teilaspekt in der Erkenntnis darstellt. Jetzt zu denen die grundlegendes in der Welt Entscheiden:

Vieles was im kleinen oder in der Welt gut ist, oder schief geht, wurde durch Entscheidungen in Bewegung gebracht. Da doch sehr vieles schief geht, gibt es dazu auch Verantwortliche. Die Entscheidungsträger haben enormen Einfluss, und dass wer glaubt dass diese, die dazu berufen werden, selbstverständlich auch alle dazu geeignet sind, der irrt, wie jeder sehen kann! Solange beispielsweise Anpassung und Herkunft das Hauptauslesekriterium ist, werden nicht immer die Besten (im Sinn von dafür Geeignet) berufen werden. Da helfen auch nicht die besten Beratungen, denn auch hierzu sind letztlich gute Auswahl-Entscheidungen notwendig! Denn es gibt viele Berater mit unterschiedlichen Lösungen, und die Frage ist: welche Interessen werden vertreten und wer hat recht?

 

Nur schrittweise Verbesserungen, intelligente Erweiterungen sowie Verbesserung der Demokratie* (Wahlspruch von Willy Brandt: mehr Demokratie wagen!), der Sozialen Marktwirtschaft* und im Vorfeld gute Ideen, können langfristig durch eine in allen politischen und behördlichen Bereichen fachgebündelte Machtverteilung mit geeigneten Bürgern*2 positive Änderungen hervorrufen. Solche Ansätze gab es schon im 5. Jahrhundert v. Chr. die "Attische Demokratie".

Es wäre nicht schlecht, wenn viele diese Einsicht teilen würden, bevor die Wutbürger beispielsweise bei einer unbeherrschbaren Krise schon durch ihre Anzahl irgendwann einmal als Massenphänomen ihre Selbstkontrolle verlieren, oder einfach nur extreme Vertreter / Parteien wählen. Vorausschauendes Organisieren löst generell viele Probleme schon im Vorfeld.

Bekanntes, sinniges Sprichwort: Wir müssen nicht immer warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist!

 

*Die Soziale Marktwirtschaf stellt letztlich ein Funktionsfenster zwischen 2 Extreme Wirtschaftformen für eine moderne sowie entwicklungsrichtigen Gesellschaft da: die frei Marktwirtschaft und die Planwirtschaft.

 

*Die Demokratie stellt letztlich ein Funktionsfenster zwischen 2 Extreme Politikformen für eine moderne sowie entwicklungsrichtigen Gesellschaft da: die Anarchie und Diktatur.

 

Die Demokratie ist nur ein Baustein zu einem langfristigen stabilen Erfolg. Eine gut funktionierende Demokratie bedarf sehr viel Anstrengungen. Ebenfalls muss eine nachhaltige Wirtschaft mit viel Anstrengung organisiert werden. Diese vielen Aufgaben auf viele und nur auf geeignete Schultern zu verteilen, ist unabdingbar! Man denke nur an die vielen Fachleute (ganz gleich ob Privatgelehrte, Multitalente oder professionelle Fachleute) die ehrenamtlich Wikipedia mit Wissen füllen. Es gibt unter ca. 80 Millionen Bürger über die "Wikipedianer" hinaus genug Fachleute, die jedes Wissensgebiet mehrfach abdecken! Wir können uns es nicht leisten hohe Begabungen weder für die Politik, noch für die Wirtschaft zu ignorieren. Das ist eine extreme Verschwendung an Ressourcen! Für eine Beteilung  für die Entscheidungsfindungen kann mit elektronischen Plattformen sehr unterschiedlich effektiv gestaltet werden. Das wäre doch eine Aufgabe für die Parteien, die sich endlich modernisieren wollen!

 

Wenn sich alles nur maximal halb so schnell entwickeln würde wie die ursprünglich und vorwiegend aus Kalifornien stammende Informationstechnik (IT Hard- und Software), moderne Informationselektronik, sowie Maschinenelektronik und deren Leistungselektronik, wäre zwar dann wirklich alles voller Veränderung, aber die nötige Grundharmonie in einer Gesellschaft wird erst erzeugt durch den ungefähren Entwicklungsgleichstand zwischen dieser tollen Elektronikkultur mit:

Umweltschutz und Soziologie allgemein*3, demokratische Fortschritte, sinnvolle Bildung, Mobilitätslösungen, dem Energiesektor sowie der Wirtschaftordnung (Geldtheorien), Justiz, Innovationsförderung, technische sinnvolle Normen usw. ........ Wäre das schon erreicht, könnte sich der Autor den Aufwand mit dieser Website sparen! Bei dieser Elektronikkultur ist zwar auch nicht alles Gold was glänzt (eben wie vieles nur ein Werkzeug, das auch missbraucht werden kann), aber sie ist in ihrem atemberaubenden Fortschritt (nach: Viktorianischem Zeitalter mit viel Gewalt und der Industriellen Revolution in England, dann auch in Europa im späten 19. Jahrhundert) einzigartig (aber nicht für ALLE glanzvoll gewesen) in unserer Weltgeschichte.

Wie sich dies alles in der Vergangenheit so entwickeln konnte, ist mit Sicherheit hoch komplex und sehr aufschlussreich. Diese Kultur schwappte schon damals auf andere Bereiche über. Die heutige Elektronikkultur schwappt zwangsläufig ebenfalls auf viele andere eher stagnierende Bereiche über, aber hoffentlich nicht viel zu spät?

 

*2: Zusammenhänge: Politisch geeignete Bürger sind Menschen, die sich u.a. in bestimmten Fachgebieten gut auskennen, ganz gleich wie sie zu diesen Erkenntnissen gekommen sind. Nur in diesen Gebieten sollten sie politisch agieren (Ideen produzieren und Sachentscheidungen treffen). Des Weiteren sollten diese in der Lagesein, vernetzt (Wirkung auf Vieles mit Rückwirkungen) und komplex (ganzheitliche humane Ziele formulieren, verknüpfen) quer denken zu können. Bemerkung:

Parteien können die Sachentscheidungsprobleme unmöglich lösen, da deren meist fachfremde Politiker permanent mit ihrer Machterhaltung beschäftigt sein müssen, durch Lobbyisten extrem beeinflusst werden, und mehrheitlich gewählt werden wollen, was auch zu einem relativ primitiven Wahlkampf führt.

Auch die derzeit weltbeste und einzige teilweise "Direkte Demokratie" in der Schweiz hat einen ähnlichen Nachteil, dass die entscheidenden Bürger oft fachfremd sind und wichtige Informationen für sie fehlen können, oder gar absichtlich zurückgehalten werden.

Politiker in einer üblichen (repräsentativen) "Indirekten  Demokratie" bräuchten im Grunde leider nur ein unmündiges Wahlvolk und die Unternehmen nur unmündige Konsumenten. Das alles kann langfristig auf die Gesellschaft verheerend wirken und diese Tendenzen sind  auch schon nachweisbar, wenn man es wollte!

Zurück zu den geeigneten Bürgern:

Der Autor vermutet, dass 10% (mindestens 4 Millionen in Deutschland) der Erwachsenen und erfahrenen Bürger zu Fachentscheidungen geeignet und 1% dazu besonders geeignete Bürger sind die zügig schwierige Bedingungen begreifen! Bei entsprechenden zukünftigen besseren Bildungs-Rahmenbedingungen sind diese Prozentsätze vermutlich langfristig mehr als zu verdoppeln. Das wichtige Begreifen ist (das Produkt aus) Intelligenz mal Wissen.

Die Entscheidungsfindung muss für alle Bürger weitestgehend transparent sein, außerdem müssen alle Bürger mitgenommen werden. Das alles ist heute mit Hilfe moderner Medien möglich.

Hier haben die hoch bezahlten Lobbyisten wenig Chancen, diese geeigneten Bürger alle intensiv beeinflussen zu können.

Besonders wichtig und schwierig sind die langfristigen Strategien. Manche Entscheidungen wirken spät und dann sehr lange. Bei Politikern kann es dann schon sein, dass diese sich etwas auf ihre Fahne schreiben, wozu sie z.B. vor 30 Jahren überhaupt nichts dazu beitragen konnten.

Man denke nur an die gut ausgebildeten Ingenieure, die durch ihre gute Technik und folglich eine sehr hohe Produktivität, erst unseren Wohlstand ermöglichten.

Eine hohe Produktivität (Wirtschaftskraft, das BIP - Abschreibungen ca. -11% ist das NIP) ist die Voraussetzung für eine langfristige stabile Volkswirtschaft. Damit können Politiker einiges Unsinnige entscheiden, ohne dass wir verarmen, aber zuviel Unsinn hat auch hier seine Grenzen!

Produktivität mal Volkswirtschaftlicher Sinnhaftigkeit (** Sinnhaftigkeit kann nicht nur durch Ratio definiert werden, aber dennoch kann der Autor derzeit nur eine sehr geringe mittlere Sinnhaftigkeit von geschätzten nur 10% feststellen) ist der "Wirtschaftliche Wirkungsgrad" (ein Begriff des Autors und drückt sich letztlich im mittleren Lebensstandard aus).

Ist der Wirkungsgrad hoch, steigt der Lebensstandard (Besitz usw. Bei richtiger Verteilung auch für ALLE, die Wohlfahrt). Hat der Lebensstandard den Wohlstand erreicht (man hat mehr als man zum komfortablen Überleben brauch, also das Gegenteil von Armut), kann dann ohne Problem die überaus wichtige Lebensqualität steigern (** Eine menschengerechte, nachhaltige Welt, Humanität, Glücksgefühl durch die Erfüllung der wirklichen Bedürfnisse letztlich durch eine positive Wertschöpfung!). Materieller Reichtum dagegen ist, wenn man das mehrfache zum komfortablen Überleben zur Verfügung hat und das vielfache des Durchschnitts. Allerdings viel wichtiger ist der geistige Reichtum, ohne diesen kann z.B. materieller Reichtum nicht sinnhaft verwaltet werden!

Eben alle diese nötige guten Entscheidungen, immer durch gemeinnützige Denkweise, können "Geeignete Bürger" viel besser problemlos leisten. Der Autor wäre ja schon zufrieden, wenn die geeigneten Bürger die nötige öffentliche Anerkennung erhielten und mit einer vernünftige politischen Plattform arbeiten könnten. Es reicht zunächst, dass deren Ergebnisse vernünftig und ehrlich publiziert in die öffentliche Diskussion gebracht würden!

(Übrigens ist es generell sehr sinnvoll, dass jeder  Mensch auch in seinem Beruf nur das machen sollte, was er auch gut kann und das bei einer Vollbeschäftigung. Das wäre ein Ziel für eine Verfassungserweiterung)!

Wie finden wir die geeigneten Bürger für eine (der Autor nennt die neue, verbesserte Demokratie):

 "Qualifizierte Demokratie".

Siehe dazu unter der Page 10a im Glossar unter Ü.

 

*3: Z.B. "Soziale Intelligenz, Soziale Kompetenz und Emotionale Kompetenz" ist die wichtigste Bildung:

Wie wir miteinander und mit uns selbst umgehen (nötige Enttabuisierung und die Nichtverdrängung der Bedürfnisse), ist neben der "Technischen Intelligenz", auch ein extrem wichtige Schlüsselfunktion der Menschheit, die erst eine wünschenswerte Harmonie des Miteinander und die Wohlfahrt ermöglichen kann. Diesbezüglich ist auch ein nationaler und internationaler Gleichstand eine Vorraussetzung für langfristigen Wohlstand in Frieden!

Dagegen ist z.B. Wucher, Raffsucht, Willkür, Lügen und Korruption und das Verbrechen allgemein, sowie große Wohlstandsunterschiede alles als ein zerstörerisches Krebsgeschwür der Kultur zu betrachten. Nicht destruktiver Egoismus, sondern konstruktiver Altruismus und Philanthropie (menschenfreundliches Denken) ist unabdingbar und sollte ein wesentliches Erziehungsziel sein. Zur Philanthropie gibt es in der USA genug positive Extrembeispiele.

Miteinander umzugehen benötigt Toleranz, was auch oft Diplomatie bedeutet, also, sein Gegenüber nicht so sehr ernst zu nehmen, sowie auch sich selbst mit den üblichen eignen Widersprüchen nicht so sehr ernst zu nehmen. Ganz besonders die eigenen und fremden individuelle "Kognitive Verzerrung" (z.B. die Wahrnehmungsverzerrung bei einer bestimmten Situation, oder Person usw.) stellt einer der größten Probleme der Menschheit dar, die es zu meistern gilt. Respektvoller Umgang ist eine Gratwanderung von Ehrlichkeit und diplomatischem Schauspiel, wobei oft der nicht verletzende Humor hilfreich ist. Wir alle haben nicht nur eine unterschiedliche Vergangenheit, sondern leben permanent im Spannungsfeld von Konventionen (nicht peinlich/peinlich), Vernunft, Bedürfnissen und Gefühlen **.

** Nur hoch Vernünftiges zu tolerieren, wäre inhuman und die größte Spaßbremse überhaupt.

Hinweis zu Konflikten, oder wichtige Entscheidungen mit nachhaltigen Wirkungen. Folgende 3 Aktionen wiederholt in der richtigen Reihenfolge, und jedes mal erst einmal darüber schlafen und generell  eine Selbst Reflektion, sind eine Grundvoraussetzung, statistisch gesehen, für gute Entscheidungen.

Generell alles mit Gelassenheit:

denken, dann erst reden und wenn nötig handeln, dann wieder denken usw. Weiterhin ist das sich Hineindenken in sein Gegenüber ein absolutes Muss (Identifikation)!

 

Der Autor verfolgt u.a. folgende Ziele:

Die Inhalte mit ihrer Vernetzung in sehr großen Zusammenhängen (Vernetzung der Vernetzungen) zu demonstrieren, alles wird zu einem in sich stimmigen Konzept! Die Inhalte dieser Website sollen die wichtige und nötige "Wahrheitsfindung" erleichtern. Die Diskussion zur, korrekt:

Wahrheitsannäherung, und das Analysieren, aber das weniger besessen, mit Disziplin, gehört unter anderem zum Lebensstil des Autors. Der hierzu nötige, konstruktive "Perfektionismus" ist überall ein Bestandteil der Natur, auch Techniker müssen diesen jeden Tag leisten (Nur ein keiner Fehler schon geht nichts!) und braucht, nebenbei bemerkt, unbedingt einen regelmäßigen Entspannungsausgleich. Sehr oft haben wir keinen, oder momentan keinen positiven Einfluss auf Ärgernisse. Hier ist dringend geraten, sich distanziert mit einer Situation abzufinden, sonst wird das mit der Entspannung absolut nichts! Bemerkung zum Perfekten:

Das hat absolut nichts mit dem unsinnigen <zwanghaften, krankhaften> destruktiven Perfektionismus zu tun.

An diesen Erkenntnissen aus der Wahrheitssuche können, durch die relativ neue Internettechnik, auch andere Menschen teilhaben. Aus einer kränkelnden Streitkultur sollte eine respektvolle Diskussionskultur auf hohem, sachlichem Niveau, ohne abgehobene Wichtigtuerei werden.

Das geht nur, wenn wir zugeben können, dass wir über einige Themen kein Grundwissen haben und uns deshalb fragend einbringen müssen. Grundkenntnisse über das Wesen der Themen sind notwendig, mehr zunächst nicht. Leider ist es schon eine krankhafte Mode, dass viele Mitmenschen über "Alles und Jenes" quatschen, von dem sie keine Ahnung haben. Es reicht nicht, irgendwann einmal in der Zeitung über irgendetwas einige Zeilen gelesen zu haben. Andererseits gibt es Mitmenschen, die etwas wissen und sich über die Unwissenheit anderer unnötig aufblasen. Hier ist allgemein die zwischenmenschliche, konstruktive Harmonie*4 ein nötiges Ziel, und generell anstrebenswert.

Vielleicht können neue Erkenntnisse irgendwann einmal die Welt dauerhaft zum Guten verändern, und dies für ALLE. Denjenigen, denen es jetzt schon gut geht, sollen zwar dankbar für ihr Leben sein, aber kein Fortschritt im Denken ist immer ein Rückschritt (längere Denkpausen durch Zufriedenheit wäre Zeitverschwendung), und somit ist alles was wir machen, zunächst einmal zu hinterfragen. Ob dies alles so geschieht, hängt vorwiegend von den vielen Intellektuellen*5 ab, die auch gleichzeitig Menschenfreunde sein sollen. Auf diese wünschenswerte Entwicklung hat der Autor, oder sonst jemand letztlich keinen direkten Einfluss, und das ist auch gut so! Die Intellektuellen, die sich über das allgemeine Volk wegen ihres nicht immer schlüssigen Verhaltens aufregen, sei folgendes gesagt:

Ein Volk verhält sich mehrheitlich so, wie es sich entwickeln durfte und darf!

Fast alles wird eher unbewusst erlernt. Unsere Kultur prägt uns (hauptsächlich in der Kindheit und Jugendzeit) mehr als alles andere. Verändern wir die Kultur des Denkens im Sinne dieser Website, dann werden besonders die nächsten Generationen mit ihrer neuen Mentalität es leichter haben. Geschieht das weltweit, dann sind wir, plakativ ausgedrückt, dem Paradies vermutlich schon ein Stück näher.

 

 

*4: Konstruktive Harmonie setzt zunächst die Bereitschaft zur Konfliktlösung voraus.

Die Fähigkeit, sich in sein Gegenüber möglichst objektiv hineinzudenken, ist der einfache Schlüssel zur Harmonie. Oft ist nur ein Kompromiss als Lösung möglich, dann gilt privat und politisch:

Ein Kompromiss ist immer nur dann vernünftig, wenn beide Seiten etwa den gleichen Anteil eines zukünftigen Vorteils haben! Wenn eine Seite dieses Grundverständnis von Harmonie nicht mitbringt, und der Aufwand zu groß wird, um den "Schlüssel" für einen Zugang zu solchen Menschen zu finden zu schwierig wird, sollten wir großen Abstand nehmen wenn das irgendwie möglich ist. Ansonsten ist guter Rat teuer, wie man so sagt.

Persönliche absolute Unabhängigkeit ist Schlüssel um Abstand zu gewinnen.

Dasselbe gilt für antiquierte Ansichten, die den Geist von gestern propagieren und einer modernen Entwicklung im Wege stehen, auch in der Politik.

 

Hier müssen wir uns allerdings die Frage stellen: Was passiert langfristig, wenn sich die sanftmütigen Gutmenschen nicht durchsetzen können? Man denke nur an die vergangenen Despoten und oft deren Willkürherrschaften.

Diese Fragen kann jeder versuchen für sich selbst zu beantworten! Derzeit leben die wenigsten Menschen in einer Demokratie, ganz zu schweigen in einer Sozialen Marktwirtschaft (laut Demokratieindex:

Von allen 194 Ländern auf unserer Erde sind es immerhin 117 Länder, aber davon sind einige nur Pseudodemokratien). Auch ein Wohlstand und eine hohe Lebensqualität gibt es nur für wenige Menschen. Nicht einmal Frieden ist eine Selbstverständlichkeit. Der Autor möchte sich bewusst nicht mit den Derzeitigen Weltverhältnissen hier auseinandersetzen, denn auch diese eher frustrierende Aufgabe kann jeder für sich selbst leisten, soweit er das alles ertragen kann, denn die Wahrheit ist oft grausam.

Bemerkenswert ist, dass nicht wenige Menschen lieber eine Diktatur mit einem Gutmenschen als Führungsfigur hätten. Einigen ist die derzeitige Demokratie nur ein gigantisches Durcheinander und deshalb ein Dorn im Auge wie man so sagt. Genau diese Menschen glorifizieren oftmals vergangene Diktaturen. Sie wollen die Gefahr nicht wahrhaben, dass eine Diktatur oft in die Hose geht (autokratisch und despotisch werden kann, ohne dass das je wieder rückgängig gemacht werden könnte). Der Vorschlag wenigstens über eine moderne, zeitgemäße Demokratie mit Bürgerbeteiligung nachzudenken wird ebenfalls abgelehnt, weil zu viele Meinungen zu nichts führen, sagen diese Menschen. Auch Intellektuelle mit  demokratischer Gesinnung fühlen sich vom empfundenen, unqualifizierten Verhalten von demokratischen Politikern genervt und meinten schon einmal: Man solle doch einfach Google die Regierung übertragen, damit könne alles nur besser werden, solange Google sein Unternehmensethik und sein Credo nicht verlasse: Don't Be Evil (Sei nicht böswillig), bzw.: Do the Right Thing (Tue das Richtige).

Ein klares und eindeutiges Motto für ein Leitbild wäre allerdings: Do only good (Tue nur Gutes) wenn man dieses auch genau definieren würde! jedenfalls kann dieses Unternehmen hervorragend mit vielen Daten umgehen. Administrations- (Verwaltung) und Organisationsprobleme jeglicher Art würden langfristig gelöst werden und Parteimitglieder und Bürger müsste auch nicht mehr zu irgend einer Wahl gehen. Sachentscheidungsvorbereitungen wären komfortabel möglich.  Das Smartphone und der PC würde noch viel mehr zum zentralen Instrument unseres Tun!

 

Eine weitere nüchterne Feststellung sei hier noch angemerkt: Z.B. Unter einer Million Menschen finden wir alle Arten von Menschen mit den unterschiedlichsten Prägungen. Auch Geisteskranke aller Art wird es immer geben. Die Geisteskrankheiten haben viele Gesichter. (Hinweis: Die "Geisteskrankheit" ist ein Überbegriff. Die Juristen definieren den Geisteskrankheitsgrad anders und die Psychologen benutzen verschiedene Begriffe, besonders für die schwächeren formen). Es gibt heilbar und solche die als unheilbar gelten. Angeborne und solche die sich durch extreme Leidenserfahrungen, physiologisch oder physiologisch entwickeln. Einige dieser Kranken machen den anderen Menschen das Leben schwer und anstrengend bis unerträglich. Auch die eher unauffälligen alltäglichen leichten geistigen und psychischen Defizite können erheblich zur Disharmonie beitragen.

Auch hier ist guter Rat teuer wie man so sagt! Blicken wir weit zurück, so gewinnen wir den Eindruck dass die Menschheit schon früher ihr ohnehin schweres Leben (beispielsweise im Mittelalter nur geringe Produktivität) zusätzlich durch unsinniges, absurdes, groteskes ja im Grunde geisteskrankes Denken und Handeln noch unnötig viel schwerer gemachten. Wir könnten auch sagen: das Leben schwer gemacht wurde, denn die Entscheidungsträger und Führungsfiguren von damals waren all zu oft in ihrem Denken und Handeln mehr als merkwürdig. Der religiöse Glaube wurde oft für egoistische Zwecke  missbraucht und Mitgefühl war ein Fremdwort.  Hatten wir damals eine Negativauslese nach oben, oder wie ist das in nachhinein zu erklären? Der damals niedrige Stand der Erkenntnisse alleine ist keine Erklärung für das endlose Fehlverhalten. Es gab damals im dunklen Mittelalter schon helle Köpfe mit der Fähigkeit zum analytischen Denken. Für diese Menschen musste der Geist des Mittelalters oft unerträglich gewesen sein.

 

Durch Mut, Leid, und sehr viel Mühe haben einige Generationen den Geist des Mittelalters mit seinem Aberglaube im Sinne von Unvernunft durch eine tolle Aufklärung im Sinne von Intelligenz vorwiegend ersetzen können!

Viele Menschen haben diesen Schatz als ein kostbares Gut geerbt und sollten diese Errungenschaften verinnerlichen und dankbar behüten und verteidigen!

Die Zeit wird es dann einmal zeigen, ob das alles unumkehrbar bleibt und immer mehr Menschen davon profitieren können. Das Ziel muss sein, alles weiter zu entwickeln um zu intelligenteren Entscheidungen zu kommen.

Hier sei noch auf eine zerstörerische  Gefahr für unsere Hochkultur hinzuweisen:

Die Welt ist von uns sehr kompliziert gestaltet worden. Diese Kompliziertheit ist größtenteils für unseren Wohlstand absolut notwendig und als konstruktiv zu bezeichnen, aber unnötige (destruktive) Verkomplizierungen sind hoch gefährlich. Wir brauchen dringend eine Kultur der Transparenz und Anschaulichkeit in allen bereichen (Technik, Handhabung, Regeln, Verfahren usw. Also, nur so kompliziert wie nötig und so verständlich wie möglich.

 

 

*5 Intellekt: Verstehen, alles hinterfragen, Wahrnehmung, Erkenntnis,

<Wissen, Ratio (Verstand) ist zunächst Moralisch unbewertet>

<Vernunft ein hohes Ziel als sich in einem ganzen Weltbild aufgehendes, menschliches funktionierendes denken und handeln>

Intellekt ist unabhängig von einer akademischen Ausbildung, denn auch gebildete Autodidakten und Privatgelehrte können das leisten.

 

 

 

 

"Alternative Politik 2000" wird vom Autor permanent erweitert und verbessert. Wenn Sie / Du sachlich begründete Anregungen dem Autor kund tun wollen / willst, dann bitte gerne durch eine E-Mail an rfwerkmann@gmail.com

 

Auf plumpes PROLLGEHABE kann der Autor verzichten, dieses dient auch nicht zur Wahrheitsfindung!

 

 

 

 G L O S S A R

 

Postskriptum "PS": *1a: Informationsqualität von AS3) als Thema hier kurz gefasst (AS9 bis AS17)                            

                               Ehrliche und gut recherchierte Informationen

                               als die wichtigste Voraussetzung zur Demokratie

                               und als wichtige gesellschaftliche Korrektur

                               letztlich auch für eine langfristig funktionierende Volkswirtschaft zum Wohle ALLER

 

Was den Autor besonders nervt, sind die oft unüberlegten Publikationen, besonders aus dem Bereich der Massenmedien, wie z.B. dem Fernsehen,

die ja letztlich einen enormen Einfluss auf die Meinungen der Menschen ausüben.

Die hohe Anzahl der sonstigen Publikationsmittel  (zunehmend das Web) erhöht zwar die Quantität, aber nicht immer die Qualität. Die hohe Auswahl macht das Finden von Wahrheitsgehalt nicht leichter, aber möglicher.

 

Entweder werden Menschen, die versuchen, die Welt etwas besser zu machen manchmal als Weltverbesserer verhöhnt, indem sie lächerlich dargestellt werden.

Wie soll denn die Welt besser werden, wenn es keine Bestrebungen dazu gäbe?

Oder es werden Verbesserungen publiziert, die letztlich keine sind. Auch der dargestellte Ist-Zustand als Grundlage, um überhaupt einen Verbesserungsbedarf und den Sollzustand erkennen zu können, wird oft geschönt, oder übertrieben, oder nicht immer richtig dargestellt. Natürlich möchten die Bürger berechtigt und wichtig auch positives hören und auch herzhaft lachen können. Aber erwachsen sein bedeutet auch Verantwortung übernehmen und das geht halt nicht mit der rosaroten Brille!

Gute Unterhaltung und gute Information sollten gleich gewichtet sein und nicht nur von Einschaltquoten abhängig sein!

 

Dass bei lobenswerten Verbesserungsvorschlägen und aufrüttelnder Kritik in den veröffentlichten Darstellungen auch oft vieles völlig falsch läuft, liegt in der Natur der Sache, denn nicht jede gut gemeinte Idee ist auch eine gute Idee, oder nicht jede Vorgehensweise ist sinnvoll!

Dazu kommt noch, dass neben selten publizierten realistischen Ideen und oft nur scheinbar ziel führender Kritik und Vorschlägen, auch noch leider das naive sektiererische und ideologisch verbohrte, dogmatische Gedankengut vorherrscht.

 

Diese Naivität in allen Gesellschaftsschichten und auch die der Macher, ist die Folge von Unwissenheit und Erfahrungsmangel. Besonders dem Bürger ist seine oft von intellektuellen Menschen unterstellte Unwissenheit überhaupt nicht vorzuwerfen, denn er benötigt und hat ein Recht auf anspruchsvolle und verlässliche Informationen, aber diese sollen interessant, kurz und anschaulich dargestellt werden. Ein Wust an Fehlinformationen kann nur verwirren, was zur Orientierungslosigkeit führt. Dennoch gibt es einen Lichtblick am Horizont, denn hin und wieder gestaltet vorwiegend das öffentlich rechtliche Fernsehen gute, wichtige und interessante Recherchen zu einer vernünftigen Sendezeit und beweist damit, dass es möglich ist. Wobei es hier sehr wichtig wäre, auch die Heranwachsenden zu erreichen. Deren geistige Prägung in ihrer sensiblen Entwicklungsphase darf nicht dem Kommerz überlassen werden! Eine Binsenweisheit: Die Jugend ist die Gesellschaft von morgen! Besonders für die Heranwachsenden und auch für die Älteren, also für alle Menschen ist eine kurz-, mittel- und langfristige Perspektive für ihr Leben so wichtig wie das tägliche Wasser! Die Institutionen müssen alles dafür tun, dass die vernünftigen Ziele der Menschen ohne destruktive Manipulation mit einer modernen noch zu erarbeitenden offene Ideologie und geprägt von viel Pragmatismus (mach das was geht und mit dem großen ganzen harmoniert, auch wenn man zunächst nicht alles versteht), sich in einer Zivilgesellschaft entwickeln können, sowie die Geborgenheit als Rückzugsebene funktioniert. Ansonsten muss man sich über schlimme Entwicklungen von teilweise auch kriminellen Randgruppen nicht wundern.

Bildung und die psychische Gesundheit eines Menschen wird schon im Kindesalter entscheidend geprägt. Den Kinderumgang ohne verbohrter, starrer Ideologie muss in den Grundschulen für die Kinder zum Hauptfach werden, damit diese kommende Generation es mit ihren Kinder besser macht. Die Schulbildung für das Leben in allen Bereichen muss eine viel größere Bedeutung erhalten! Die sogenannte "Nachplappern-Papageienwissen-Mentalität zu hinterfragen wäre sehr zum Vorteil!

Das große Ganze muss generell in allen Bereichen des Denkens im Fordergrund stehen. Ziel führend und nicht umständlich, so wie keine falsche Rücksicht auf etablierte verkrustete Organisationen in allen Bereichen lautetet die Devise. Natürlich sind Widerstände von alle denen zu erwarten, deren Existent durch Verbesserungen (Änderungen) auf dem Spiel stehen. Hier sind natürlich vorausschauende Hilfeleistungen notwendig!

 

Wir sind eine arbeitsteilige Gesellschaft und somit ist die gute, fachjournalistische Information, aufbereitet durch besser geeignete*, qualifizierte Journalisten und Moderatoren, eine sehr sinnvolle Dienstleistung. *(Mehr vernetztes Wissen, Erfahrungen und auch mal gegen den Strom schwimmen, statt Mainstream in allen Bereichen).

Das erspart dem Bürger viel Zeit. Außerdem ist eine gute Eigenrecherche für die meisten Menschen intellektuell und aus Zeitgründen kaum leistbar.

 

Wie sollen wir mit dem Dilemma umgehen? Nicht alles glauben, was wir aus den Medien erfahren, ist besser als einem Irrtum, oder gar einer Lüge aufzusitzen.

Aber die meisten Menschen wollen und sollten doch die Welt verstehen lernen! Wir brauchen dringend Transparenz durch qualitativ bessere und verständlichere, ehrliche, politische Analysen. Das ist beispielsweise auch unterhaltsam zu gestalten, wie es das Öffentlich Rechtliche Fernsehen schon bewiesen hatte, aber leider oft nur spät abends.

 

Die Massenmedien haben hier eine hohe Verantwortung und sind der sauberen Recherche verpflichtet!

Noch schlimmer sind die beabsichtigten Manipulationen. Dieses Verhalten ist sehr verwerflich und auch volkswirtschaftlich schädigend. Diese Art Fehlverhalten müsste von der Gesellschaft konsequent auch so "negativ" bewertet werden.

 

Schlagwort-Beispiele von Themen öffentlicher Darstellungen im Fernsehen und Zeitungen, sowie Zeitschriften:

Politische Entscheidungen allgemein, Wahlprogramme, Analysen allgemein, Dokumentationen über Umwelt, Technik, Energie und Verkehr usw., Ernährung, Landwirtschaft, Diskussionen (meist eher ein sinnloser, verwirrender Schlagabtausch), Recherchen, direkte- und indirekte Korruption, Egoismen, Ineffektivitäten, Amtsschimmel, Aufklärung allgemein und nicht zu vergessen, die Werbung, durch deren hohen Einnahmen diese sehr problematischen, finanziellen Abhängigkeiten erst entstehen*1b.

 

 

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