Page:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zurück:

 

 

 

 

 

1a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Titel: "Alternative Politik 2000"

 

Kurzfassung

Untertitel:

  Personen-Mobilität,   ein  Grundbedürfnis.

  Güter-Mobilität, Grundlage der Wirtschaft.

  Der   derzeitige   zerstörerische   Verkehr.

  Die Lösung,  das Automobil  neu erfinden.

  Elektromobilität, das andere  E-Automobil

 

 

Zur Home                                                   Page letzte Aktualisierung am: 10.12.2018

 

Zur Themenübersicht

 

 

Slogan: Neue Ideen sind gefragt, so funktioniert es!

 

Themen zu den Verkehrsträgern von RFWe49:

 

Gehen, Fahrrad, Eisenbahn, Sonderbahnen, konventionelles Brennkraft-Automobil (B-Am), Elektro-Automobil (E-Am)

 

Binnenschiff, Überseeschiff, Flugzeug und sonstiges

 

 

 

Absatz

 

1.0)   Einführung zum Thema Massenmobilität

 

 

 

 

1.1.1)   Die Eisenbahn war ein enormer Wegbereiter des Fortschritts

 

Auf robusten Eisenschienen spurgeführt und reibungsarm zu fahren war eine geniale Idee. Daher auch der Name "Eisenbahn".

Die Fahrbahn ist das Gleis und der Begriff "Eisenbahn", vereinfacht: "Die Bahn", ist heute der Begriff für das ganze System.

 

 

Die Eisenbahn von etwa 1938, was sie bis heute hätte leisten können und

heute noch leisten kann, sowie die möglichen Alternativen für die Zukunft.

 

Schadensbegrenzung, die richtigen Zukunfts-Entscheidungen treffen.

 

 

 

Die Alternative vor ca. 55 Jahren in Deutschland und warum ist alles so wie es ist?

Die Alternative heute und zwar dringend!

 

Rückblick aus dem Zeitraum ca. 1962 bis heute

Den Eisenbahnfreunden sei hier gesagt, dass es auch anders gegangen wäre. Wenn sich in der Vergangenheit die Vernunft durchgesetzt hätte, würde heute jedes Auto vermutlich nur ca. 5’000km im Jahr fahren und die Anzahl von Autos freiwillig auf etwa nur 10-Millionen begrenzt sein (statt heute ca. 40-Millionen Autos mit je ca. 15'000km/a).

 

Außerdem wären abertausende meist unschuldige Menschen durch Unfälle nicht getötet worden und hunderttausende Menschen hätten nicht schwerstverletzt ihr Leben darben müssen! Dann kommen noch die vielen finanziellen Schäden und die stark belastete Umwelt usw. dazu. Das alles war eine viele Billionen Euro teure Verschwendung, -also ein volkswirtschaftlicher Schaden-!

1.1.2)

Weniger Probleme wären dann heute möglich gewesen

Die Anzahl  der Groß-Lkw wäre heute nur maximal 10% des aktuellen Bestands. Das Autofahren würde beim Cruisen auf freien Straßen richtig spaß machen (verkappter Autorennsport gehört niemals auf die öffentliche Straße und diese Art Werbung ist kriminell).

Ich zitiere zum Auto, teilweise erweitert:

Frei Fahrt für freie Bürger, mit einem vernünftigen Tempo! Reisen statt Rasen!

Der Weg ist das Ziel! Genießen statt im Stau kriechen, wäre das Motto.

Genussvoll relaxt statt durch städtisches Ampelgehoppel gestresst.

Auch ein Fahrzeug mit bis ca. 500 PS wird im Stau zum Stehzeug. Ein Geschwindigkeitsdurchschnitt im städtischen Bereich in der Hauptverkehrszeit von heute nur 15 bis selten max. 30km/h ist deprimierend. Dann noch die Parkplatznot, das ist alles eine Offenbarung einer fehlerhaften Verkehrspolitik! Auch der derzeitige Innerörtliche ÖPNV ist zu oft viel zu langsam und viel zu unübersichtlich.

Dass die Autos über die Zeit meist geparkt sind, ist lediglich eine Feststellung, aber dass der öffentliche Raum oft dafür herhalten muss, ist besonders in den Städten unerträglich. Außerdem ist in der Stadt der tägliche Kampf um Parkplätze frustrierend.

 

Nicht wenige Autofahrer und Motorradfahrer wollen aber auch einmal Fahrspaß durch sportliches Fahren, ähnlich wie im Rennsport vorgelebt. Die Lust, Grenzen austesten zu wollen, ist ein Faktum. Ob das als vernünftig angesehen wird oder nicht, es braucht eine Lösung für den meist jungen Personenkreis! Letztlich ist es wie bei anderen Sportarten und Freizeitbeschäftigungen auch, es bedarf einer Anerkennung. Hier bedarf es dazu einer Umlenkung zu einem geeigneten Umfeld.

Wir benötigen dringend kostenlose, gesicherte Amateurrennstrecken, damit die Bedürfnisse der Raser befriedigt werden können. Außerdem geeignete Rennsport-Simulatoren, und das alles an geeigneten Orten können ebenfalls hilfreich sein.

1.1.3)

Die Elektromobilität ist eigentlich längst Realität! Die BAHN kann das schon lange und sie kann bedingt autonom fahren!

Ab einer Auslastung* von 50% aller Strecken im Mittel und der Fahrzeuge, sowie durch mehr bestimmter Synergien ist die moderne Eisenbahn rentabel, wirtschaftlich erfolgreich, auch wenn die Politik eine Gratispersonenbahn aus Steuern voll finanzieren würde. Ganz gleich wie ein Unternehmen wirtschaftlich organisiert (gestaltet) ist, das höchste Ziel lautet:

Nur faire Bedingungen bei höchster Produktivität in allen Bereichen macht ein Unternehmen erst langfritig wirtschaftlich!

Da die komfortable und umweltfreundliche Mobilität ein Grundbedürfnis für uns alle darstellt, macht es einen Sinn dieses Super-Großunternehmen stimmig, ehrlich, gerecht und -gemeinnützig- genossenschaftlich zu gestalten!

Den Hauptteil der Güter-Mobilität nach Bedarf, sowie die Personen-Mobilität würde eine dreigleisig ausgebaute und komfortable Eisenbahn ohne Bahnschranken mit zusätzlichen neuen Strecken problemlos leisten können. Man hätte damals besonders das Haupt- und Nebenstreckennetz erheblich erweitern müssen. Die Bahn hätte schon lange komplett elektrisch, sicher, rentabel, preisgünstig, umweltfreundlich und aktiv leise sein können, wenn die Bahn richtig geführt worden wäre. Triebkopfzüge beispielsweise für die Personenbeförderung als schnelle Langlauf-Eilzüge im ¼-Stundentakt mit Doppelstockwagen sind flexibel und effektiv einsetzbar. Schnelle Stadtbahnen im z.B. 5-Minutentakt (ein ultraschneller, neu zu entwickelnder "Peoplemover"* für bis zu 50km Entfernung mit Ein-Ausstieg beidseitig und eigenen kreuzungsfreien Gleisen / Fahrbahnen) für die größeren Städte und deren direkte Umgebung im 50km-Radius max. verbinden die Knoten wie Bahnhöfe, Stadtzentren in- und um den Städten, Flughäfen usw. miteinander. So könnte die Eisenbahn eine  hochkomfortable Massen-Mobilität in den Industriezentren ermöglichen, bei vertretbarem Verkehr. Eine schnelle Fortbewegung im und um den Städtischen Bereich hat eine Wohnraum Entzerrung zur Folge (es fallen die Mieten in den Zentren), da die Fläche zeitlich enger verbunden wird (alle rücken zeitlich näher zusammen und die Menschen könnten preisgünstiger im Umfeld der Städte wohnen). Besonders interessant ist der Nebeneffekt, dass überlastete Zentralbahnhöfe nicht mehr notwendig sind, da alle Stadt-Bahnhöfe einer Stadt unkompliziert und sehr schnell durch einen "Peoplemover" miteinander vernetzt wären. Der Peoplemover muss ein Massenprodukt werden und wird dadurch auch bezahlbar.

1.1.4)

Was ist hier für die Bahn mit schnell gemeint: 150 bis 300km/h und eine sehr hohe Beschleunigung (Anfahren, Bremsen) und sehr kurze Haltzeiten! Hier bei hat die zu erreichende Durchschnitts-Reisegeschwindigkeit von (Haus zu Haus) eine hohen Stellenwert!

Anfangsziel in der Stadt: mindestens 50km/h.

Anfangsziel Außerhalb der Stadt: durchgängig in der Fläche und in allen Tageszeiten mindestens 100km/h.

*: Diese Peoplemover werden ähnlich wie Aufzüge benutzt, nur eben in der Wagrechte. Sie haben keine Bahnsteige, sondern feste  und sichere Zugangstüren. Sie fahren im Gegensatz zum Aufzug durchgängig Lienenfahrten mit regelmäßigen festen Zwischenhalts.

Zu *50% Auslastungen und den Synergien*:

100% Auslastung: z.B. bei einer Strecke für 160km/h mit altem Zugsicherungssystem (mit Steckensignalen) ist ein 2 Minutenabstand möglich. Zwei Züge hintereinander mit je z.B. 0,3km Länge ergeben:

160/60=2,6km/Min    2,6x2=5,2km    5,2-0,3=4,9km Abstand zueinander ist sehr realistisch, da die Blockabstände auf stark befahrenen Strecken etwa  nur 1,3km betragen!        Bei 50% sind das 2,6x4=10,4   10,4-0,3=10,1km Abstand und 60/4=15 Züge/h und Richtung

Begriffe zu modernen Bahntechniken: Zugleitsystem ERTMS / Zugsicherungssystem ETCS Level 3 (Führerstandssignalisierung) / Funkübertragung mit der Lokomotive zu den ortsfesten Slave-Balisen (Punktförmige - Abschnitts - Transponder) und zur lokalen Sicherungstechnik mittels GSM-R.

Eine Auslastung des Wagenparks von 50% ist bereits rentabel. Man denke nur an einem Pkw 1,5 Tonne mit 5 Sitzplätzen und durchschnittlich mit nur 1,3 Personen besetzt. 1,3/5=0,26 als nur 26%, oder an die vielen Leerfahrten der Lkws!

*:Technik-Synergien, Normungen und Massenproduktionen sind die Voraussetzung zu einer produktiven Wirtschaft!!

 

 

1.2.1)   Was hätte von den Politikern beachtet werden müssen?

 Nur der politisch Wille ist maßgeblich, nach dem Motto: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Als der Autowahn entstand, hätte es auch einen Eisenbahnwahn geben müssen!

1938 fuhr die E19 schon 180km/h. Es waren gleich danach 225km/h geplant. Die E19 oder 119 ist eine Elektrolokomotive mit achtmal zukunftsweisendem Federtopfantrieb an 4 Achsen, (sowie 1 Vorlaufachse hinten und 1 vorn) und die 119 hat bereits etliche technisch verbesserte Nachfolge gefunden.

 

In Verbindung mit vorfahrtsberechtigten Personen-Sammeltaxen und Schnellgut-Sammeltaxen an den Eilzug-Bahnhöfen wäre die Bahn im 10 bis 1000 km-Bereich unschlagbar gewesen. Neben den erfolgreichen Ganz-Güterzügen* (und die theoretisch erfolgversprechende *RoLa, ARZ nach dem vorbildlichen Euro-Shuttle), hätte nur das Sorgenkind „Einzelwagen-Ladungsverkehr“**, mit seinen umständlichen Ablaufbergen früh genug auf innovative, einzeln fahrende E-Kurz-Gütertriebwagen* (mit MS-Bremsen und durch einen Fahrer begleitet) umgestellt werden müssen! Gewerbegebiete nur konzentriert mit je einem Bahnanschluss im Bahnhof und folgenden Verzweigungsweichen für die einzelnen Unternehmen (Gütertransportkunden) und einiges mehr hätte man damals so fortführen bzw. verbessern müssen, statt vieles abzubauen! Die wenigen Neubau-Schnellstrecken sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein und lösen die Kernprobleme nicht!

Eisenbahnbegriffe:

Die *Ganz-Güterzüge sind oft große Einheiten, aber auch Kurzzüge und fahren von einem Kunden direkt zu einem Zielkunden, ähnlich wie ein Binnenschiff, aber wesentlich flexibler und schneller.

Im **Einzelwagen-Ladungsverkehr fahren die Güterzüge in der Regel von vielen Kunden zu vielen Kunden und die Züge müssen dazwischen teilweise über mehrere Ablaufberge immer wieder neu zusammengestellt werden (Überbegriff: Rangieren) bis sie ihr Ziel über den Zubringerverkehr erreichen, was sehr zeitaufwändig und teuer ist und damit keine Zukunft hat.

Beim *E-Kurz-Gütertriebwagenprinzip, handelt es sich dagegen um kleinere bis sehr kleine Einheiten (wie etwa 2 Lastkraftwagen, aber möglichst mit 2 Führerständen für beide Richtungen, vorteilhaft für längere Einheiten auch mit 2 Elektro-Leichtriebköpfen). Sie bedienen in der Regel (fast wie ein Ganz-Güterzug) bis zu vier Zielkunden (z.B. als Langstrecken-Rangierzüge). Ein Einzelwagen-Ladungsverkehr-Güterzug mit z.B. 40 Güterwagen (G-Waggons) kann im Mittel durch etwa 10 Gütertriebwagen ersetzt werden, da mehr als ein Kunde pro Fahrt (mit 1 oder 2 Waggons) bedient werden kann, ohne dass die trotz Automatisierung aufwändigen und teuren Rangierbahnhöfe mit Ablaufbergen benötigt werden.

Es können auch Gütertriebwagen bei Bedarf auf der Langstrecke zusammengekoppelt werden (Flügelzüge). Auch können die Kunden mit mehreren Waggons  bedient werden. Weiterhin können verschiedene Aufbauten getauscht werden wie: Kessel, Großraum gedeckt, offen, sowie auch übliche Container, usw. Hiermit hätte auch der Stückgut-Bahnverkehr eine Zukunft gehabt.

Die *RoLa steht für Rollende Landstraße, RA für Rollende Autobahn, RORO für Roll-On/Roll-Off und verladen Lastkraftwagen mit den Lkw-Fahrern in einem P-Waggon. Generell werden immer alle Kraftfahrzeuge gemeinsam beladen, oder gemeinsam entladen. Das einzeln beladen/entladen ist machbar, aber recht aufwändig. Das gilt für alle Systeme dieser Art.

Die *ARZ (Autoreisezüge) verladen Pkw (auch mit Anhänger), Leicht-Lkws und Motorräder mit Passagieren. Die *Euro-Shuttle sind hier z.B. besonders produktiv gestaltet, haben aber ein größeres Lichtraumprofil zur Verfügung, als es üblicherweise vorhanden ist.

**Zubringergüterzüge von- und zum Kunden mit meist wenigen Waggons, oft auch über ein Hauptstreckengleis

**Güterzugbildungsanlagen haben u. a. immer mehrere Bereitstellungsgleise, die meist über einen Ablaufberg versorgt werden.

**Rangierbahnhof besteht aus Abstellgleisen (Abstellanlage), oft noch Ladegleisen usw.

 

Fortsetzung:

Ein komplettes zweigleisig ausgebautes Nebenstreckennetz ohne Bahn-Schranken hätte die vielen Gütertriebwagen aufnehmen können. Jetzt sind die Güterbahn-Kunden willkürlich in der Fläche überall verteilt, ohne Sinn und Bahn-Verstand, aber oft mit Autobahnanschluss.

Daher ist der Zug größtenteils für immer abgefahren, im wahrsten Sinne des Wortes!

Außerdem ist das Straßennetz inzwischen schon erheblich verbreitert und erweitert.

Wenigstens sollten für die Zukunft die Zuggattungen erhalten und innovativ erweitert werden, die unter fairen Bedingungen im Großausbau wirtschaftlich sind. Interessenkonflikte müssen dazu überwunden werden. Das ist uns die Politik schuldig!

Außerdem sollten die Museen mit ihren historischen Eisenbahnen von der Allgemeinheit, also durch den Staat finanziert und gefördert werden, damit sie im allgemeinen Gedächtnis erhalten bleiben. Besonders die fahrenden Museen (alte funktionsfähige Lokomotiven und Wagen) sollten mit ihren Sonderfahrten unterstützt werden, das sind wir unserer Eisenbahn als wichtigem mobilitätstechnischem Kulturwegbereiter schuldig!

1.2.2)

Arbeitspolitisch

Der Privatisierungsunfug und der Wahn, die Beamten abzuschaffen, hätte generell in einer vernünftigen, zukunftsweisenden, zielorientierten Sozialen Marktwirtschaft unterbleiben müssen (Die Bahn hatte doch ca. 50% schon an die Privaten vergeben!). Damit blieben heute tausende sichere Arbeitsplätze ohne Streiks, als ein Stabilitätsgrundstock in der wichtigen Volks-Daseinsvorsorge durch den Staat!

Aus dem Deutschen Grundgesetz ist erkennbar, dass der Staat sowie alle deren Institutionen vernünftigerweise nicht zum Selbstzeck gebildet wurden, sondern den Menschen dienend die bestmögliche Entfaltung und Gerechtigkeit ermöglichen sollen. Schließlich sind die meisten Menschen in allen Positionen auch diejenigen, die das alles langfristig bezahlen! Deshalb müssen alle gewählten Politiker einen Amtseid leisten: Schaden vom Volke abzuwenden!

Noch könnten sie dem Eid durch Schadensbegrenzung nachkommen.

Die Privatwirtschaft ist ein sehr wichtiges Element in einer funktionierenden Volkswirtschaft. Aber wenige Bereiche eignen sich nur für eine Konstellation, in der die Zivilgesellschaft mit einem qualifizierten Staat die Oberhand über ein Unternehmen haben muss. Hier ist statt dogmatisch besser nach bestimmten Kriterien pragmatisch (eine philosophische Richtung: Was in großen Zusammenhängen funktioniert ist gut) über solche Grundsätze zu entscheiden.

1.2.3)

Was sind die Ursachen für alle grundlegenden Sachfehlentscheidungen

Das Kernproblem ist, dass die jetzige Demokratie in ihrer Sachentscheidungsoptimierung immer noch nicht effektiv ist. Sie hinkt in ihrer Fortentwicklung der Technischen Revolution erheblich hinterher. Fakt ist, es haben leider (derzeit) vermutlich nur ca. 10% der Menschen einen geeigneten bis herausragenden undogmatischen, analytischen Verstand, und davon ist es vielleicht die Hälfte, also ca. 5% aller dieser Mitbürger die als ehrliche Menschenfreund vernünftig, komplex und quer, in großen Zusammenhängen denken können. Außerdem ist es zwingend notwendig eine Mindestqualifikation über ein Sachgebiet zu haben indem man Entscheidungen treffen will. Intelligente Menschen mit sozialer Kompetenz und möglichst mit einer Dualer Ausbildung verfügen oft über vielseitige Erfahrungen aus der eher realen Welt. Diese sehr vielen reale Erfahrenen sind einer sogenannten Elfenbeinturm-Eliteausbildung um ein vielfaches besser geeignet, um den enormen Problemstellungen gerecht werden zu können.

Es ist zu bedenken: das Gegenteil, wie z.B. ungeeignete Qualifikationen gepaart mit Narzissmus wäre die denkbar schlechteste Auslese. Hier steht den Lobbyisten die Tür für Einflussnahme weit offen, die dadurch uns auch noch erzählen, in welcher Welt wir leben wollen.

1.2.4)

Solange diese ca. 5% Auslese der Fähigen nicht als Entscheidungsträger in allen Ebenen und allen Bereichen fungieren darf, gibt es immer jede Menge Probleme, die uns das Leben sehr schwer machen! Das ist nicht nur ein deutsches Problem, sondern weltweit sind permanent schlimme Organisationsfehler und Grundsatzentscheidungsfehler festzustellen und leider ist kaum Besserung in Sicht!

Die meisten Probleme die wir haben, sind nicht von GOTT gegeben, sondern von Menschenhand gemacht! Das Mindestziel muss sein, dass möglichst viele wichtige Fachentscheidungen von möglichst vielen Geeigneten Menschen in anerkannten, geeigneten Internet-Foren wenigstens diskutiert und deren demokratisch gefundene Lösung ordentlich veröffentlicht werden.

"Mehr Demokratie wagen" mit dem Ziel, die anspruchsvolle Soziale Marktwirtschaft durch eine moderne und vernünftige Demokratie mit einer Zivilgesellschaft zu gestalten, ist eine realistische Vision.

Dazu benötigt es auch Reformen bis hin zu totalen Erneuerungen in vielen Bereichen, so dass z.B. alle Behörden sehr modern und effektiv durch neue, schlüssige Rahmenbedingungen arbeiten können. Verkrustete Strukturen sind genug bekannt (man denke nur an das wenig schlüssige Steuerrecht, usw.)

Es sind immerhin etwa 90% aller Probleme vorhersehbar!

 

 

1.3.1)   Doch noch eine vernünftige Lösung für die Mobilitätsprobleme

E-Mobilität für Autos, Omnibusse und Lkws auch für große Entfernungen mit nur einem kleinen Traktionsakku ohne Ladestopp!

Vorteile des kleinen Akkus:

Gesamtkostenreduzierung, Gewichtsreduzierung, ökologische vertretbar und dennoch eine sehr hohe Verfügbarkeit.

Wie geht das?

Den Straßenverkehr revolutionieren!     Die jetzige Infrastruktur anpassen und nutzen!

 

 

Neben einem zukünftigen, vernünftigen Stellenwert einer besseren Eisenbahn eine Schadensbegrenzung wie folgt:

Das Automobil, den Pkw bis hin zum Fern-Omnibus (Ob) und den Lastkraftwagen (Lkw) neu erfinden

 

Die elektrische Alternative: Das Prinzip kommt mit einem nur kleinen Traktions-Akkumulator im Automobil aus. Diese Lösung ist ideal sowohl für die Übergangszeit der Automobil-Elektrifizierung als auch danach als Dauerlösung:

"Neue, Vernünftige Elektromobilität" NVE [kreiert vom Autor RFWe49], wird in dieser Website folgend teilweise dargestellt.

NVE, ein realistisches und schlüssiges Mobilitäts-Gesamtsystem, basierend nahezu auf dem jetzigen Stand der Technik

Endlich alle gegenverkehrlosen Schnellstraßen (Autobahnen usw.) für das Automobil vernünftig elektrifizieren!

Eine komfortable, robuste und bezahlbare Lösung:

Die innovative, zweipolige "Multifunktions-Stromschiene" (bipolar "special power rail")*1 siehe zum Schluss unter "C) Begriffe allgemein"!

Diese Multifunktions-Stromschiene (MfS) bei Schnellstraßen (Autobahnen), zunächst je Seite am linken Fahrsteifen an dessen linken Straßenrand (Bereich des Trenn-Grünstreifen) etwa in einer Höhe und Abstand der Schutzplanke (Leitplanke), hat viele Vorteile! unter anderem beinhaltet diese 4 Funktionen: a) zur Energieversorgung, b) eine kontinuierliche Funk-Leit-Technik zum autonomem Fahren, c) dient als Schutzplanke, d) und dient als Schallsperre (links) für die linke Seite (da autonom die Fahrzeuge sehr dicht an dieser MfS geführt werden ist diese Schallsperre sehr wirkungsvoll).

Im Betrieb ist eine konstante Geschwindigkeit aller Fahrzeuge möglichst als  dicht fahrenden Kolonnen auf dem linken Fahrstreifen eine Vorrassetzung. Wählt man tagsüber  z.B. 120km/h bis 130 wäre das ausreichend für Pkw, Kleintransporter, geeignete Reisebusse und neuartige Schnellgütertransporter. (Natürlich wäre rein Technisch auch 140k/h und mehr möglich). Nachts von z.B. 19Uhr bis 7Uhr könnten wir auf z.B. 100km/h bis 110 reduzieren und somit auch neuartige geeignete Schwergut-Gütertransporter (Lkw) zusätzlich zu dem Pkws auf die Reise schicken. Somit wäre auch eine optimale, viel bessere Auslastung der Straße möglich. (Hinweis: hier sind reale Geschwindigkeiten gemeint und nicht diese, die meist auf dem Tacho von Pkw angezeigt werden. Diese zeigen ca. 10% mehr an, als die Realität und das ist aus verschiedenen Gründen so gewollt.) Bemerkung zur Reisegeschwindigkeit: Kontinuierlich 120km/h auf der Autobahn ist unter heutigen Verhältnissen kaum möglich und wäre nur über eine Automatisation (autonomes Fahren) möglich. Durch die dann mögliche Kolonnenfahrt kommt zu einer hervorragende Auslastung dazu, dass einen Stau leicht verhindert werden kann! Zum Vergleich, derzeit sind wir in den Hauptzeiten schon froh nur von wenige Stauvorkommen genervt zu werden um dann einen Reiseschnitt von wenigstens 80km/h zu erreichen. Einen Geschwindigkeitsschnitt von 120 wäre auf 80 bezogen eine Steigerung um enorme 50%!

Gedankenspiel OPTIONAL, aber eher nicht ausführen: Später kann eventuell bei einer Autobahn mit 3 Fahrstreifen pro Seite zusätzlich der rechte Fahrstreifen zu einem E-Lkw-Fahrstreifen umfunktioniert werden. Aber hier würde diese E-Lkw-Fahrstreifen mit Stromschiene auf der rechten Seite versehen. Diese Stromschiene dient den langsam möglichst in Kolonnen fahrenden Fahrzeugen (wie alle Lkw mit 80km/h usw.) Die MfS hätte hier viele Unterbrechungen für die Straßen und P-Zuführungen, sowie für die dann notwendigen Standstreifenzuführungen. Noch weitere und wichtige Details für diese Option würde hier den Rahmen einer Kurzfassung sprengen!

Die Stromschienen-Elektrik ist mechanisch Wettergeschützt und gegen einen Spannungsberührenden Personenzugriff nahezu und ausreichend gesichert!

Nebenbemerkung:

Die Idee eine Stromversorgung durch extrem viele, gesteuerte Wechselstrom-Magnetspulen (z.B. 5 kHz.) in der Straßenmitte unter dem Asphalt zu gestalten, funktioniert zwar, ist aber weder von der Wartung, noch vom Neubau zu finanzieren (einfach viel zu teuer)!

Auch Niederspannungs-Stromschienen in der Straßenmitte zu integrieren ist zwar möglich, aber die benötigten hohen Leistungen der E-Fahrzeuge (z.B. im Mittel von etwa 50 bis 200 kW/Fahrzeug) erfordert dann extrem hohe Ströme, die so technisch nicht zu realisieren sind!

1.3.2)

NVE, ein Mobilitäts-System mit der Elektrofahrzeugart:

"Power-Rail-Hybrid-Automobil"*2 siehe zum Schluss unter "C) Begriffe allgemein"!

 

NVE, die  "Sensor-Spurgeführte (mit vorzugsweise robuster Doppel-Leiselauf-Radspurtechnik), sowie Autonom - Kolonnen - Fahrende Individuelle - Elektromobilität auf den Schnellstraßen durch neuartige Multifunktions-Stromschienen, durch An - Bord - Klein - Traktionsakkus und ein An - Bord - Stromaggregat versorgt ". Autonom im Sinne von:

automatisiertes Fahren auch mit Hilfe von automatischen, lokalen Permanent-Punkt-Lokalisierungshilfen durch die an der Multifunktions-Stromschienen integrierten, durchgängigen Near-Radio- and IR- Transponder (IR-0ptisch und Funk) für die An - Bord - Autonomtechnikeinheiten - Kommunikation.

Die Stromschienen-Hauptaufgabe:

Am Fahrzeug beidseitig, seitliche integrierte und automatisierte "An - Bord - Stromabnehmer" stellt die Verbindung zur Multifunktions-Stromschiene her und puffert* elektrisch einen kleinen An - Bord - Traktionsakku. Die Fahrt auf den Schnellstraßen (Autobahnen mit ihren 2 bis 4 Fahrstreifen pro Seite und Richtung, Fernstraßen, Umfahrungsstraßen, usw.) dient auch zum Laden des Traktionsakkus für die Flächenfahrten ohne Stromschiene. Es entfallen dadurch nahezu alle Ladestationen! (*Akkupufferung: ein Fachbegriff der Elektrotechnik).

Hinweis zur Wirtschaftlichkeit: Bei der derzeitigen hohen Verkehrsdichte ist eine Stromschiene wesentlich billiger als einen teurer, schwerer und großer Traktionsakku (Herstellung ökologischer Rucksack) im jedem Automobil, und die Ladezeiten entfallen.

Und auch bei sehr langen Strecken, die bewältigt werden sollen, spielt die derzeitig problematische Verkehrsdicht durch NVE kaum einen Rolle, da solche Strecken nahezu alternativlos nur mit Stromschienen zügig für Autos (Pkw), Omnibusse (Ob) und Lastkraftwagen (Lkw) bewältigt werden können.

1.3.3)

NVE der vernünftige Kompromiss!

So ist für die Versäumnisse der Vergangenheit ein vernünftiger Kompromiss für die Zukunft und erst durch die "An - Bord moderne Digitaltechnik" möglich. Allerdings kann das nach Stand der Technik nur zunächst mit dem Autonom-Level "nur Autobahn tauglichen A3X" (Alle wichtigen Funktionen automatisch, aber im Notfall und für bestimmte Situationen muss der Fahrer nach einer Vorwarnzeit eingreifen können) und nur auf vorbereiteten Schnellstraßen (Endausbau: Multifunktions-Stromschienen usw.) bedingt möglich sein. Auch der Mischverkehr mit derzeitigen konventionellen Automobilen zusammen ist notwendig und bedingt möglich.

Autonom-Level 2X (elektronische Kurz-Abstandshalter und exakte Spurführung, aber der Fahrer muss überwachen und zu jeder Zeit sofort eingreifen können) sollte bei allen Neufahrzeugen in Kürze Standard sein und der Altbestand teilweise auf wenigstens Autonom-Level 1X nachgerüstet werden (Begriffe dazu: ESC, Abstandshalter, Dynamischer Abstandswarner, permanent automatische Geschwindigkeitsüberwachung, Funktions- und Video-Überwachung usw. durch eine Black Box, usw.).

Allwettertauglicher Autonom-Level 5X (X: siehe zum Schluss unter Begriffe allgemein), also ein Roboterfahrzeug nur auf sich gestellt, (das nur im Störfall ferngesteuert wird) und generell keinen Menschen benötigt, ist das Ziel. Besonders verkehr reduzierend bei mehr Mobilität wirken (Innenraum videoüberwachte, oder mit einem Begleiter besetzte) die Sammeltaxen, die dann später autonom und deshalb sehr preisgünstig fahren sollten. Die Stadtbahnen könnten durchaus durch autonome und sehr schnelle im minimal Ein-Minutentakt / Richtung mit bis zu 160km/h schnell und flexibel fahrenden E-Omnibusse ab Autonom Level 5X auf streckenzugangsgeschützten, separaten, eigenen Fahrstreifen ersetzt werden.

Level 3X bis 5X beinhaltet eine elektronische Steuerung in aufwändiger maschinenfunktionaler Sicherheitstechnik (FuSi) mit einer diversitären Redundanz. Das betrifft auch wenige mechanische Komponenten. Ansonsten reicht eine robuste Mechanik. Mit einer Elektronik in Fail-Operationale Ausführung (2- aus 3-Fail-Safe Technik-Architektur) wird eine extrem hohe funktionale Sicherheit erreicht, die, wenn keine Fehlkonstruktionen vorliegen, wesentlich sicherer ist als gute Autofahrer das über die Zeit leisten können.

FuSi werden beispielsweise erfolgreich bei Aufzügen, Zugsicherungssystemen und Flugzeugen eingesetzt usw.!

Bei Aufzügen und bei der Bahn ist eine absolut sichere Funktion gefragt, währenddessen beim Flugzeug und dem Kfz es zusätzlich noch um eine Ausfallsicherung geht, was sehr anspruchsvoll ist.

1.3.4)

Besonders NVE kann die derzeitige Schieflage der Personen-Mobilität und Güter-Mobilität endlich korrigieren! NVE elektrifiziert realistisch das Automobil (Pkw, Fern-Omnibusse Nah-Omnibusse und Lkw), ähnlich wie die Eisenbahn das schon lange kann! Dieser neue Verkehr ist sehr leise, sehr sauber und umweltfreundlich. Die Menschen erhalten ihre Stadt mit neuer, hoher Lebensqualität wieder zurück! Ein Straßen-Lärmteppich, Feinstaub und Staus gehören der Vergangenheit an. In langer Zukunft sind in den Zentren nur noch Kurzparkplätze durch die Benutzung von Sammeltaxen notwendig. Auch die Individualfahrzeuge können nach Erreichen des Ziels im Zentrum autonom einen Parkplatz außerhalb der Zentren nutzen, oder anderen Fahrgästen zur Verfügung stehen.

Die dann bei Bedarf mögliche Kolonnenfahrt im nur cm-Abstand (ähnlich wie die Eisenbahn, nur ohne Fahrzeug-Verbindungs-Kupplung und mit der Möglichkeit, während der Fahrt an- oder abdocken zu können) kann die Straßennutzung bis um das Zehnfache erweitern und das bei erheblich geringerem Luftwiderstand! Dies bedeutet einen geringeren Flächenbedarf für die Straßen sowie ein geringerer Fahrzeug-Energiebedarf.

Null Unfälle und Null Staus durch moderne, aktive Sicherheits-Technik ist ein weiteres sehr wichtiges Ziel! Die passive Sicherheitstechnik wird  zum Endausbau dann überflüssig was mit einer erheblichen Fahrzeug-Gewichtsreduzierung einhergeht.

Auch die Durchschnittsgeschwindigkeit auf allen Straßen, sowie der Komfort, usw. sollten dramatisch gesteigert werden! Dazu sind auch Straßenumbauten notwendig, d.h. große Kreisverkehre mit Seitenentlastungsarmen, umweltfreundliche Umfahrungsstraßen, Stadtring-Schnellstraßen, Untertunnelungen und Straßenbrücken, um Menschen und, Landtieren genügend Unterquerungsmöglichkeit zu geben. Die meisten Kreuzungen und Ampelanlagen (Lichtzeichenanlagen), auch wenn sie wesentlich intelligenter wären, sind jetzt schon nicht mehr zeitgemäß, ebenso wie auch der jetzige extreme Schilderwald. Eine intelligentere Straßenführung (besonders ohne sogenannte Flaschenhälse) mit genügend Haltebuchten muss ganz oben in der Agenda stehen! Auch Rückbauten von schlecht geplanten Straßenprojekten sind notwendig.

Vorgehensweise am Anfang

Nach Konstruktion und Bau von Versuchsfahrzeugen der PRH-Automobile für das NVE-System müssen ca. 30km 8-spurige Autobahnabschnitte für Testfahrten vorbereitet werden. Hier wird der linke Fahrstreifen je Richtung mit der "Multifunktions-Stromschiene" versehen und  für Testfahrten zeitweise für derzeitige konventionelle Fahrzeuge gesperrt. Natürlich sind auch Alltagstauglichkeitstests im normalen Verkehr auf üblichen Straßen (ohne Stromschienen) notwendig.

 

1.3.5)

Die einfachen Fortbewegungstechniken sind nicht zu unterschätzen

Elektromobile (auch mit Dach) sind die kleinsten Elektrofahrzeuge. Die ganz kleinen für nur 1 Person dienen derzeit nur behinderten Menschen zur Mobilität, unterliegen unterschiedlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen und sehen wie ein Miniauto aus, oder es sind E-Rollstühle (Lenkachse hinten).

Die größeren wie z.B. das Golfcart, sowie auch die Kleinautos für 2 Personen benötigen verschiedene Straßenzulassungen. Diese E-Kleinautos benötigen keine Stromschiene (kommen zuhause an die Steckdose) und sind für einen 15km-Radius die ideale, leise Fortbewegung bei wenig Parkplatzbedarf und auch ohne Gestank. Derzeitige Modelle sind allerdings trotz Dach eher Schönwetterfahrzeuge. Auch sei hier ein dreirädriger Motorroller mit Dach als Plug-in-Hybrid als interessanter Kompromiss genannt. E-Roller ohne Dach sind dagegen nur reine Schönwetterfahrzeuge und damit nicht alltagstauglich.

Der Gesetzgeber bräuchte nur die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, und eine nicht zu unterschätzende vernünftige Mobilität im Nahbereich könnte die Städte erobern. Die Industrie könnte schnell darauf reagieren, und z.B. alltagstaugliche Ein-Personen-E-Fahrzeuge mit gutem Wetterschutz als Massenprodukt preisgünstig herstellen.

 

1.3.6)

Die ursprünglichen Fortbewegungsarten sind nicht zu unterschätzen

Durchgängige Fuß- und Radwege mit Unterquerungen und Brücken der Straßen, sowie mit perfekter Beschilderung sind ein Muss!

Der Anreiz, sich mit eigener Körperkraft zu bewegen ist unglaublich wichtig! Das Potential, neben vernünftiger Ernährung, sich täglich entspannt zu bewegen, ist für unsere optimale Gesundheit von enormer Bedeutung. Laufen und Radfahren in schöner ruhiger Umgebung auch für die täglichen Erledigungen ist damit hochvernünftig. Das Lastenrad (Transportrad) als Pedelec mit Regenschutzdach wäre eine alltagstaugliche Alternative zum Auto für den Nahbereich von bis 10km. Es können z.B. auch Kinder mit dem Einkauf transportiert werden. E-Bikes und Co lassen uns auch Berge leicht überwinden. Eine vernünftige E-Mobilität für die größeren Entfernungen dagegen ist allein mit Akku, ohne Stromschiene, mit größeren Fahrzeugen kaum erreichbar (E-Autos und schon überhaupt nicht die E-Lkws).

 

Visionen einer "Neuen Kultur", die uns mit lauschigen Plätzen einlädt:

Unseren Lebensraum und die Urbanisation, sowie der Naturnahe Lebensraum nach und nach so schön wie möglich zu gestalten und dies als täglich zu erlebende Kunst zu betrachten wäre vernünftig. Hier ist eine Zusammenarbeit der kundigen Bürger mit geeigneten Künstlern von höchster Notwendigkeit. Es wäre sehr wünschenswert, dies mit einem vernünftigen Naturschutz zu verbinden. So könnten überall genügend Ruhezonen für Mensch und Natur entstehen, wie das schon wenige Mal realisiert wurde. Diese Ruhezonen müssen alle mit Naturschutz-Spangen verknüpft werden und damit sind auch endlich durchgängige Wege für Tier und Mensch möglich. Wer freut sich nicht über gepflegte, schöne Alleenwege mit geeigneten Bäumen, die auch als Wetterschutz ihren Zweck erfüllen können.

 

1.3.7)

Wie denken die Menschen derzeit und warum überhaupt elektrisch für alle Automobile vom Pkw bis hin zum Bus und Lkw?

 

Das autonome Fahren findet derzeit für den Personenkraftwagen ein geteiltes Echo, obwohl die vielen Vorteile auf der Hand liegen (kein Stau, bessere Nutzung der Straßen durch Kolonnenfahrt, langfristig unfallfrei, hochkomfortabel).

Elektrisch zu fahren wird dagegen wenig hinterfragt, natürlich nur wenn die Energieversorgung -Akku- vernünftig gelöst würde. Dabei könnte doch viele derzeitige Probleme der Verbrennungsmotore auch konventionell gelöst werden. Es ist nach dem Stand der Technik bei Verbrennungsmotoren für Pkw, Bus und Lkw Folgendes möglich:

Absolut leise durch bessere Schalldämpfung und Lärmsperren, sparsam durch generelles Downsizing der Ottomotoren, saubere Verbrennung durch bessere Benzin-Direkteinspritzung bzw. Kraftstoffverdampfung (auch wichtig für die Kaltstartphase), einem Achtganggetriebe zur Leistungsdrosselung nur durch Drehzahldrückung, sowie reine Abgase durch Nanostaubfilter. Ein Alternativer Kraftstoff: Zwar ermöglicht der Einsatz von LPG (liquified petroleum gas), ein Flüssiggasgemisch aus Propan und Butan, eine gute Abgasqualität, aber LPG steht nicht in ausreichender Mengen zur Verfügung, um damit alle Kfz zu betreiben. Für den Dieselmotor* gibt es ebenfalls Möglichkeiten zur besseren Umweltverträglichkeit, die aber derzeit teuer sind. Allgemein mit mehr Aufwand und höheren Kosten kann eine Bremsenergierückgewinnung durch einen Parallel-Hybrid bei LPG, Benzine und Diesel erreicht werden, oder ein Voll-Parallel-Hybrid könnte bis 80km/h rein elektrisch gefahren werden und so z.B. die Kaltstartphasen außerhalb der Wohngebiete ermöglichen, und auch Kurzfahrten könnten verbrauchsärmer sein.

Weitere Alternative zum Dieselmotor: *Dieselmotoren könnten auch durch Diesel betriebene Konstantdrehzahl-Gasturbinenmotoren mit Innen-Prozess-Latent-Wasserkühlung (hoher Wirkungsgrad bei sehr kleiner und leichter Baugröße) in der Kombination mit einem Pufferakku eines Seriell-Hybrid den Diesel-Hubkolbenmotor voll ersetzen.

1.3.8)

Welcher Vorteil hat es, rein elektrisch zu fahren?

A) Die Umwandlung zur Edelenergie Strom erfolgt außerhalb des Fahrzeugs (hat Vorteile siehe B bis F) und den Nachteil der notwendigen Stromleitungsführung vom Verbundnetz zum Fahrzeug).

B) Der Energieträger ist frei wählbar mit der Umwandlung durch thermische Verfahren:

Atom, Steinkohle, Öl, Gas, Bio (Holz), Müll, (sowie die Edelenergien: potentiell) Wasser, (Luftmassenträgheit) Wind, (Strahlung) Solar.

C)** Die Technik und somit die optimale Energieträgernutzung ist frei wählbar: z.B. bei Thermischen Kraftwerken ist die Kraft-Wärme-Kopplung* (KWK) in Stadtnähe möglich (sinnvolle Nutzung der ca. 60% 70°C bis 200°C Abfallwärme, auch gut mit einer Zentralen Wärmepumpen und mit Saisonwärmespeichern kombinierbar).

D) Mittelgroßanlagen (Stadtwerke) können erheblich ökonomischer und erheblich umweltfreundlicher gestaltet werden als Kleinanlagen. Letztlich sind alle Kfz-Verbrennungsmotore thermische Kleinanlagen-Energiewandler.

E) Im Fahrzeug ist die Nutzung der Edelenergie Strom mit der Wandlung zu der mechanische Edelenergie durch einen kleinen Elektromotor  möglich, er ist leicht, leise, einfach und robust und benötigt nur ein Zweiganggetriebe (bei Übermotorisierung reicht ein Einganggetriebe).

F) Wird das Fahrzeug über eine Stromschiene versorgt, entfällt ein Anhalten zum Laden, (ein Tankstopp ist nicht notwendig).

Zu C:

* KWK zu 50% als Allesbrenner auszuführen läst in Zukunft viele Brennstoff-Optionen offen! Hierzu eignet sich als Anlagetyp sehr gut die im geschlossenen Joule-Prozess arbeitenden Heißgasturbinenmaschinen.

** Würde rein theoretisch in Zukunft die ganze derzeit benötigte Menge Kfz-Kraftstoff in KWK-Kraftwerks-Anlagen benutzt, um Strom für alle E-Automobile zu erzeugen (zukünftig alle benötigten Pkw, Bus, Lkw), wäre die Nutzung der ca. 60% prozessbedingte Abfallwärmeenergie (von den KWK-Anlagen) ausreichend für ca. 1/3 der Warmwasserversorgung, für den Industriebedarf an Prozesswärme sowie für die Wohn- und Arbeitsraumheizungen. Allerdings benötigen KWK-Anlagen Heizwasser-Rohrleitungen für den Wärmetransport zum Verbraucher. Es sind auch weiterhin Gebäude-Wärmedämmungssanierungen sinnvoll. Weiterhin sind für die saisonale Heizung ein 1/4-Jahr-Zentral-Saisonwärmespeicher sinnvoll.

In sehr weiter Zukunft werden einmal neuartige und kleine stadtnahe KWK-Fusions-Atomkraftwerke (Brennstoff für eine Idealfusion: leichte Kerne D+D=He) unser ganzes Energieproblem extrem umweltfreundlich, ohne Abfallprobleme und billig lösen und könnten die alten KWK-Anlagen ersetzen. Bitte nicht mit den sehr problematischen derzeitigen Fissions-Atomkraftwerken (Brennstoff: radioaktive schwere Kerne zu hoch radioaktiven Müll) verwechseln!

Die Energieeinsparung durch konsequente Umstellung möglichst der ganzen nordeuropäischen Stromerzeugung auf derzeitige stadtnahen KWK (z.B. KWK in der ganzen Stadt Leipzig) ist gigantisch und könnte nahezu den kompletten Wärmebedarf von Nordeuropa abdecken. Das bedeutet erheblich weniger CO2 (Treibhausgas) und einen erheblich geringeren Energieimport! Schon anfängliche Teilumstellungen leisten hier einen hohen Beitrag zur CO2-Reduzierung! Als Nebeneffekt kann dann auf die Höchstspannungsverbundnetzleitungen verzichtet werden, denn es reicht dann ein Mittelspannungsverbundnetz völlig aus!

1.3.9

Schadstoffe bei der  Oxidation (Verbrennung) von Fossilien Brennstoffen:

1) Treibhausgas CO2 (Kohlendioxid) ist ein zwangsläufiges Umwandlungsprodukt (neben Wasserdampf der bei Gas und Erdölprodukten zusätzlich entsteht) bei der Verbrennung. Problem: Treibhauseffekt. 2) CO (Kohlenmonoxid) entsteht durch unvollständiger Verbrennung, sowie auch durch hohe Brenntemperaturen und ist hochgiftig (hat man theoretisch im Griff). 3) NOx (Stickoxide) entstehen erheblich bei hohen Brenntemperaturen von über 1500°C und ist ein Lungenreizgas usw. (ist aufwändig zu neutralisieren). 4) CmHn (Kohlenwasserstoffe) entstehen durch unvollständige Verbrennung und auch bei hohen Brenntemperaturen (hat man im Griff, ist sehr gesundheitsschädlich und und bildet gesundheitsschädliches bodennahes Ozon). 5) Feinstaub hat viele Quellen und belastet die Lungen. 6) Nanostaub besonders ein Direkteinspritzer-Problem bei Diesel und Benzinmotoren und ist gesundheitlich hochgefährlich, da sie in den den Blutkreislauf gelangen.

Anmerkung:

Feinstaub und Nanostaub (Ultrafeinstaub) ist nicht gleich Feinstaub, genau wie Menschen nicht gleich Menschen sind! Es gibt normale,  und verrückte, oder gesunde und kranke, schlaue und Dummschwätzer, genau so problematisch ist das mit den Stäuben! Da die Feinstaub-Forschungen noch lange nicht abgeschlossen ist, bleibt viel Platz für Spekulationen. Die Lösung:

Zunächst den gesunden Menschenverstand geeigneter Menschen einsetzen, aktuell handeln und nicht einfach, "weiter so wie bisher"! Außerdem muss endlich richtig in diesem Bereich geforscht werden!!! Es geht um Quantitäten verschiedenere Qualitäten bezüglich Zusammensetzung und Größe der Stäube aus der Natur und aus der Technik.

Schadstoffquellen X) derzeit. X) bedeutet besonders hohe Werte:

A1: LPG 1)        |        A2: moderne Benzinmotore: 1), minimal 6)          |         B: Dieselmotore: 1) 3) 5) 6)           |

C: Primitiv ausgeführte Zweitaktmotore z.B. Moped: 1) bis 6)             |           D: Holzofen: enorm: 2) 3) 4) 5).

Für die Holzöfen sei noch auf den enormen Ausstoß von: Säuren, Dioxine, Teer, Benzpyrene (Krebserzeugend!) hingewiesen!

Probleme der verschiedenen modernen Techniken:

A: Gesamtfahrleistung ist sehr hoch       |      B: viele große Fahrzeuge bei hoher Fahrleistung     |     C: Reduzierte Probleme nur wegen der geringen Fahrleistung      |       D: Anzahl im Winter ist enorm.

Hinweise:

A1: ist selbst ohne Abgasreinigungstechnik sehr sauber, leichtester Treibstoff mit hoher Klopffestigkeit für einen guten Wirkungsgrad. B: sehr aufwändige Abgasbehandlung für eine dauerhafte Funktion. C: Zweitakttechnik müsste mit einer Sumpftrockenschmierung versehen werden, anstatt mit der derzeitigen, primitiven Gemischschmierung, denn derzeit sind diese Abgase eine große Sauerei von wenigen Menschen! D: einen falschen Umgang mit den teilweise schlechten Öfen und viel zu niedrige Kamine stellen einen unerträglichen Zustand dar!

KWK-Anlagen für Strom (für NVE-Autos, E-LKW, NVE-Busse, NVE-Bahn und Häuser, sowie für Fabriken) und Wärme für alle Gebäude, sowie für warmes Wasser können alle diese Schadstoffe 1) bis 6) auch durch wesentlich bessere Energie Effizientz dramatisch reduzieren!

 

1.3.10)

Energie, NVE Umsetzung und Akzeptanz, Fahrzeug-Energiespeicher und Ausblick

 

NVE löst überall menschenfreundlich und umweltfreundlich, langfristig den Personentransport und den Individual-Gütertransport!

Die neue Mobilität NVE in Verbindung mit einer wirklich intelligenten Energiewende, bei der alle Energieträger (Öl, Gas, Kohle ...) und alle Energieformen (Elektrischer Strom, Gebäude-Wärme ...) berücksichtigt werden, könnte zusammengenommen auch noch zu einem exportfähigen Erfolgsmodell werden!

(unterscheide noch den Begriff Energiearten: Primärenergie, Verlustenergie, Sekundärenergie und Nutzenergie.)

Zu bedenken ist, dass neue Ideen gut und konsequent umgesetzt werden müssen. Für lange Tests ist leider keine Zeit, da ist das Lernen in der Praxis ein wichtiges Element, solange die Sicherheit nicht darunter leidet. Was die Akzeptanz betrifft, wird Neues nur mehrheitlich akzeptiert, wenn es die Menschen erleben können und sie gut erkennbar dabei Vorteile feststellen.

 

Bedenken: Neuartige Akkus könnten NVE bzw. die Stromschienen irgendwann überflüssig machen?

Die Aussicht, dass bald neuartige Akkus nur 1/4 an Gewicht, Größe und Preis gemessen an den heutigen Akkus (bei einer Lebensdauer von 200'000km), z.B. als Lithiumakkus, hergestellt werden könnten, ist extrem unrealistisch.

Selbst in 50 Jahre wird das nicht möglich sein. Noch unrealistischer wird es, wenn wir über das Auto hinaus an die Lastkraftwagen und Fern-Omnibusse denken. Selbst wenn es einmal den Superakku geben würde, stellen die Stromschienen immer noch eine enorme Bereicherung dar, denn hiermit kann während der Fahrt der Akku geladen werden. Allenfalls könnten wir dann auf einige wenige km Stromschienen im Nachhinein verzichten.

 

 

 

 

Der Autor RFWe49

 

 

 

 

 

 

Hier geht es zur Page 1b) LINK: "Mobil sein Details"    Absatz 1   Akkuproblematik beim E-Automobil

 

Auch wenn wir jetzt alle Automobile mit Lithiumakkus abdecken wollten ......        Welche Akkus werden produziert?

 

 

 

 

 

Es folgt hier die

 

 

 

 

 

 

LEGENDE: Begriffe und Abkürzungen A-F

 

 

A) BEGRIFFE und ABKÜRZUNGEN zum Kraftfahrzeug usw.

 

Kraftfahrzeug (Kfz)   

Einspurige wie Motorrad und mehrspurige Land-Fahrzeuge aller Art wie das Automobil, (aber keine Schienenfahrzeuge. Die Ausnahmen sind Zweiwegfahrzeuge, oder Mehrwegfahrzeuge, diese können auch zusätzlich Schienenfahrzeuge sein)!

 

Automobil (Am)         Personenkraftwagen (Pkw, oft Auto genannt),  Minibus (Mb),  Kleinbus (Kb),  Fern/Nah-Omnibus (F/NOb),

                                   Kleintransporter (Kt, Lieferwagen),  Kleinlaster (KL),  Lastkraftwagen (Lkw).

 

Elektro-Kraftfahrzeug (E-Kfz), oder in Englisch: Electric Vehicle (EV)

Elektro-Automobil (E-Automobil, oder E-Am)

                                  E-Personenkraftwagen (E-Pkw, oft Elektroauto bzw. E-Auto genannt),

                                  E-Microbus (E-Mcb), E-Minibus (E-Mnb),  E-Kleinbus (E-Kb),  E-Fern/Nah-Omnibus F/N-E-Ob),

                                  E-Kleintransporter (E-Kt, auch als Lieferwagen bezeichnet),  E-Kleinlaster (E-KL),  Lastkraftwagen (Lkw).

 

Elektromobil (Em)   auch Elektro-Kleinfahrzeug genannt. Vom Behindertenfahrzeug aller Art bis zum Golfmobil bzw. Golfcart.

                                  (Minicar und E-Microcar haben andere Bedeutungen)

(In grau): Vom Autor kreiert!

 

Pedelec                       (Pedal Electric Cycle) ist ein  E-Fahrrad, bei dem die Motorunterstützung nur beim Treten vorhanden sein darf.

                                   Max. 250W-Motor und max. nur 25km/h

 

S-Pedelec                    Darf bis 45km/h fahren

 

E-Bike                           Ähnlich eines E-Moped

 

E-Roller                        Wie ein Motorroller, nur mit E-Motor und Akku

 

 

 

B) BEGRIFFE zum Fahrweg des Kraftfahrzeugs

 

Fahrbahn

Hat mindestens einen Fahrstreifen (z.B. bei einer Einbahnstraße).

Bei einer Nebenstraße sind es meist 2 bis 3 Fahrstreifen.

Bei einer Fernstraße und einer Schnellstraße (Autobahn) sind es immer 2 Einrichtungs-Fahrbahnen

und pro Fahrbahn mit mindestens 2 Fahrstreifen.  (Dazu kommt noch 1 Nothaltestreifen, auch für Baustellen als Fahrstreifen genutzt)

 

Fahrstreifen

Nur der Straßenanteil auf dem das Kfz fährt. (Bei der Eisenbahn wäre das das Gleis).

 

Haupt-Fahrstreifen bei Rechtsverkehr

Ist auf der linken Seite einer Fernstraße / Schnellstraße.

 

Neben-Fahrstreifen bei Rechtsverkehr

Ist auf der rechten Seite einer Fernstraße / Schnellstraße.

 

Fahrspur

Die Reifen eines vierrädrigen Kfz hinterlassen z.B. normalerweise 2 Fahrspuren. (Bei der Eisenbahn sind das die 2 Schienen).

 

 

 

C) BEGRIFFE und Informationen zum Dokument allgemein

 

*1: zweipolige "Multifunktions-Stromschiene"

(bipolar "special power rail") Begriffe des Autors zum E-Mobilitätssystem NVE:

 

Die Leistungselektrik  der power rail vorzugsweise:

High current and high voltage, delta DC floating with halved +-voltage high resistance grounding system.

 

 

 

*2: "Power-Rail-Hybrid*-Automobil" (PRH-Automobil), ein Begriff des Autors zum E-Mobilitätssystem NVE:

 

ist ein Überbegriff des Autors für Elektrofahrzeuge des NVE-Systems, die auch durch eine an bestimmten Straßen seitlich angebrachte besondere, neuartige Multifunktions-Stromschiene (special power rail) mit Energie versorgt werden. Vorzugsweise ist es ein serieller Plug-in-Hybrid, der aber nicht nur über die Steckdose geladen werden kann. Dieses Automobil kann als Standard während der Fahrt (natürlich auch im Stand) über eine Stromschiene den kleinen An-Bord - Traktionsakku, sowie den Elektroantrieb versorgen. Steht beides nicht zur Verfügung, versorgt ein An-Bord - Stromaggregat den An-Bord - Traktionsakku und den Elektroantrieb. Der kleine An-Bord - Traktionsakku ist nur für  einen 50-km-Radius ausgelegt und dadurch preisgünstig, klein und leicht.

*Im Endausbau von NVE sind alle Schnellstraßen mit diesen speziellen Stromschienen versehen, dann könnte das An-Bord - Stromaggregat ausgebaut werden und es wäre dann ein reines Elektrofahrzeug, also ein "Power-Rail-Automobil" (PR-Automobil, ebenfalls ein Begriff des Autors)!

 

 

Unterschied zwischen einem

"E-Automobil" und einem "Power-Rail-Automobil" (PR-....), sowie einem konventionellen Brennkraft-Automobil (K-....)

in der Anwendung für eine 700km lange Fahrstrecke:

 

E-Automobil muss nach spätestens 300km einen längeren (1h bis 10h) Ladestopp  ausführen.

Es benötigt generell noch nicht vorhandene abertausende Ladestationen, und der Akku ist groß, teuer und schwer.

 

PRA-Automobil könnte in der Endausbaustufe ohne Probleme endlos durchfahren (benötigt keine Tankstellen, auch nicht in der Fläche ohne Stromschiene). In der Übergangsphase (noch wenige Straßen mit installierten Stromschienen) muss hin und wieder getankt werden, es wird daher teilweise wie ein K-Mobil benutzt (konventionell).

 

K-Mobil  benötigt meist einen unkomplizierten Tankzwischenstopp und generell Tankstellen.

 

 

Z.B. Level 5X: das X bedeutet hier generell, dass der Autor die  Definition von Level 5 teilweise freier gestaltet. So ist es z.B. für den Autor wichtig, dass bei NVE in kürzesten Abständen Auto zu Auto von wenigen Zentimetern eine Fahrzeugkolonne gebildet werden kann.

 

Auch können die Fahrzeuge von NVE nicht überall im Level 5X im Sinne des Autors voll autonom fahren, ganz besonders bei allen üblichen Schlechtwetterbedingungen (und das bei Nacht). Das gelingt derzeit nur mit Hilfe der Transponder, die in den Multifunktions-Stromschiene integriert sind. Also die meist großen Entfernungen auf den Schnellstraßen können auch bei bei z.B. normalen Schneefall, oder bei Vollnebel problemlos (auch mit Hilfe weiterer Techniken wie GPS, VD-to-X* und Radar usw.) voll autonom im cm-Abstand ohne Einschränkung in einem Kolonnenverband bewältigt werden.

Folglich ist das Level 5X vollautonome  fahren im Nahbereich, (also in der Verteiler-Fläche, hier haben die Straßen keine Multifunktions-Stromschienen) derzeit noch nicht möglich! Hier könnten für Level 5X langfristig in größeren  Entfernungen (50m bis 500m) ortsfest installierte, punktförmige, Transponder (für eine Remote - Radio- and IR Transponder - Connection für ein LPS, ein Local Positioning System) hilfreich sein.

 

*VD-to-X (Vehicle data to X): ist ein Begriff des Autors für eine technische Kommunikation vom Auto zum Auto und ortsfesten Anlagen.

  (Schon vorhandene Begriffe: Car-to-X Kommunikation, Car2Car Kommunikation, usw.)

 

 

 

D) BEGRIFFE zu den Elektrofahrzeug-Hybrid-Typen  derzeit

 

 

Überbegriff: Hybrid

Vermischt (aus dem Griechischen: Übermut)

 

Überbegriff: Hybrid-Elektro-Automobil

ist ein Fahrzeug, das mit mindestens einem Elektromotor und einem z.B. Brennkraftmotor angetrieben wird.

Eine automatisches Starten der Motore nach automatisch ermitteltem Bedarf, (sowie eine Startstoppautomatik) und eine Bremsenergierückgewinnung (die Rekuperation*: lat. wiedererlangen) sollte Standard sein. (*Heute bei E-Loks Standard).

 

Folgebegriff: Parallel-Hybrid

Die mechanische Energie des Brennkraftmotors und des Elektromotors kann parallel übertragen werden (heute üblich).

Hier ist generell ein Mehrbereichs-Anpassungsgetriebe notwenig wie z.B. ein übliches Siebenganggetriebe plus eine Anfahrkupplung.

 

 

Folgebegriff: Seriell-Hybrid (soll für PRH vorzugsweise verwendet werden)

Die mechanische Energie des Brennkraftmotors treibt einen Generator und kann einen Akku puffern und nur der E-Motor treibt die Räder an.

Brennkraftmotor mit Stromgenerator ist ein Stromaggregat und wird beim Hybrid als Range Extender bezeichnet (Reichweiten-Verlängerer).

Bei einem E-Antrieb ist ein einfaches 2-Ganggetriebe (wie ein Overdrive) generell sinnvoll. Bei dem Seriell-Hybrid entfällt ein Mehrbereichs-Anpassungsgetriebe wie z.B. ein Siebenganggetriebe und Anfahrkupplung. Der Generator- und E-Motor-Wirkungsgrad muss nachteilig zusammen multipliziert werden.

Seriell-Hybride sind bei Schiffen und der Bahn schon ewig Standard! Bei Diesel-Lokomotiven heißt das: Dieselelektrisch, (im Gegensatz zu Dieselhydrodynamisch, also ein Mehrbereichs-Anpassungsgetriebe). Bei Dieselelektrischen Lokomotiven kann aber auf ein Mehrbereichs-, sowie auf ein 2-Gang-Anpassungsgetriebe für die E-Motore verzichtet werden.

 

 

Unterbegriff: Teilhybrid

Haben einen Elektromotor und einen Traktionsakku. Können nicht rein elektrisch fahren.

Hier dient der Elektromotor ggf. zur Leistungssteigerung und als Generator zur wichtigen Bremsenergierückgewinnung

Der Teilhybrid ist immer ein Parallel-Hybrid und haben einen sehr kleinen Akku.

 

 

Unterbegriff: Vollhybrid

Hier kann der Elektromotor das Fahrzeug alleine bewegen und die Rekuperation ist inbegriffen.

Es gibt ihn als Parallel-Hybrid und als Seriell-Hybrid und haben einen sehr kleinen Akku.

 

 

Unterbegriff: Plug-in-Hybrid, derzeitig meist angebotener Typ

Ein Vollhybrid, der an einer Steckdose geladen werden kann. Er hat einen größeren Akku, (aber noch wesentlich kleiner als ein reines E-Automobil für 300km haben muss), um eine Reichweite pro Ladung von wenigstens 50km zu schaffen.

Für Benzin muss 2017 in Deutschland etwa 1,30€/L ausgegebne werden. Mit der Steckdose entstehen äquivalente Stromkosten von 0,93€

Für Diesel muss 2017 in Deutschland etwa 1,10€/L ausgegebne werden. Mit der Steckdose entstehen äquivalente Stromkosten von 1,16€

Also, keine Ersparnis, wobei im reinen Stadtverkehr der Stromer noch etwas günstiger wird, da Brennkraftmaschinen diesbezüglich in der Stadt immer noch keinen guten Wirkungsgrad aufweisen (da wäre noch etwas Luft nach oben!). Jedenfalls ist ein E-Kraftwerk sauberer als ein Auto-Dieselmotor mit Abgasreinigung und somit ist dem Umweltschutz durch die Steckdosenladung Rechnung getragen. Aber zu bemerken ist, dass ein LPG-Direkteinspritzer ebenfalls problemlos sehr gute Abgaswerte produzieren würde, aber dies wenig Aufmerksamkeit findet.

 

Überlegung zur Rechnung! Die Energieeinheiten:

J ist die Energie. 1J = 1Nm (nicht mit dem Drehmoment verwechseln) = 1Ws = (1V As = V e-Anzahl s)/s = 1Volt x 6,241'506'5 x 1018 Elektronen

Statt Ws nehmen wir kWh damit die Zahlen kleiner werden! 1kWh sind 1'000W mal 3'600s, also 3'600'000J

 

Heizwerte

1L Benzin kostet 2017 etwa 1,30€ und hat  9,7kWh/L Primär-Energie Hi (Heizwert, im Gegensatz zum etwas höheren Brennwert Hs).

1L Diesel kostet 2017 etwa 1,10€ und hat 10,4kWh/L Primär-Energie Hi

 

Strompreis für die Haushalte und für das Handwerk 2017 ist in den letzten 10 Jahren enorm gestiegen auf ca. 0,29€/kWh.

(Industrie bezahlt etwa nur die Hälfte). Ein Grund des hohen Preises:

Die hohe Verbrauchersubventionierte sehr teuren Photovoltaik, der teuren Windkraft und der Biogasanlagen usw.)

Aufteilung des Strompreises: Davon in €Cent ca.: 5-6 Kohlekraftwerk, 7 Steuer, 9 Ökosubvention, 7 Verteilung und Messung.

 

Rechnung

Benzin:

9,7kWh/L x Wirkungsgrad 0,3 = 2,91kWh Strom Sekundärenergie x 1,1 Für alle Verluste (Ladung/ Entladung/E-Motor usw.) = 3,2kWh

3,2kWh x 0,29€/kWh = 0,93€

Diesel:

10,4kWh/L x Wirkungsgrad 0,35 = 3,64kWh Strom Sekundärenergie x 1,1 Für alle Verluste (Ladung/ Entladung/E-Motor usw.) = 4,0kWh

4,0kWh x 0,29€/kWh = 1,16€

 

 

 

 

 

E) BEGRIFFE zur Mobilität und Verkehr

 

 

Räumliche Mobilität: zunächst unbestimmt mit was und wie. Nur die Anzahl der zu bewegenden Mengen an Ware und Personen ist von Bedeutung, sowie was und wie wohin in welcher Zeit.

 

Individual- Mobilität = Mit einem Individualverkehrsmittel: Jeder wann er will, wie er will, wohin er will und mit wem er will.

 

 

Personen und Güter-Verkehr: Bestimmen mit was und wie, als Art und Zeit der Fortbewegung (Die Mobilität ist mit dem Begriff Verkehr genauer definiert! Die Anzahl der notwendigen Verkehrsträger kann dann angegeben werden).

 

Individual-Verkehr als Verkehrsträger sind z.B. Fußgänger, Radfahrer, Auto, Lkw, Taxi = (letztlich ein individal-ÖPNV)

Individual-Gruppen-Verkehr mit z.B. Sammel-Taxi (gilt auch als ÖPNV).

 

 

Das Gegenteil ist die:

 

Kollektiv-Mobilität bedeutet Zusammen, zu bestimmten Zeiten, was vorgegeben ist, zunächst unbestimmt mit was.

 

Kollektiv-Verkehr als Verkehrsträger sind z.B. Bus, Eisenbahn.

A)                 Lienenverkehr von Punkt zu Punkt  z.B. Flugzeug, viele Seilbahnen.

B)                 Lienenverkehr mit Linienpunkte (z.B. ÖPNV, ÖPFV). Alle werden zusammen angehalten

C)                 Lienenverkehr für die Flächenpunkte (sammeln), Streckenfahrt zu der Ziel-Fläche und verteilen (z.B. Urlaubsreise-Omnibus).

 

Zusammenfassung zur Unterscheidung:

Also, Mobilität ist der Überbegriff und kümmert sich nur um das Fördergut,

Verkehr kümmert sich auch z.B. um die Anzahl der notwendigen Verkehrsträger und auch um die die Art der Verkehrsträger usw.!

 

 

Sammeltaxi (besser wäre vielleicht der Begriff: Saxi, oder auch Taxi-Bus)

Ein Sammel-Taxi sammelt permanent in einem begrenzten Bereich Fahrgäste an Haltepunkten, sowie auch nach Adressangabe, oder spontan auf und verteilt diese wieder nach Wunsch und ist damit ein Flächenpunkteverkehr.

 

 

 

 

 

 

F) BEGRIFFE zum Akku

 

 

Die oft falsch angewandten Begriffe, hier die richtige Definition:

 

Chemisch-Elektrische Primärzelle wird fälschlich als Batterie bezeichnet (eine Batterie ist nur eine Zusammensetzung mehrer gleicher Teile usw.).

Es gibt noch keinen richtigen Namen dafür!             (NEU: Der  Autor schlägt "Epri" für diese sogenannte Batterie vor!)

(Zusammengesetzt aus mehreren Zellen ist das nach dem Autor dann eine "Epri-Batterie").

 

 

Chemisch-Elektrische Sekundärzelle (Akkumulator, einfach Akku)

Wird oft in USA, eigentlich falsch, nur als Batterie bezeichnet!

Zusammengesetzt aus mehreren Zellen ist das eine          "Akku-Batterie"

 

 

 

 

 

ENDE